



Die Djerbyun Morek besteht im wesentlichen aus dem unzugänglichen Hochland Moreks im Nordwesten, darin eingeschlossen der geheimnisvolle Hochlandsee, dem undurchdringlichen Urwald um Tomu herum im Nordosten und dem gewaltigen Gebirgsmassiv der Gewitterberge, welches die Provinz nach Süden hin zur Tá`akîb Mekábtá abschließt. Letztlich sollen die unzähligen, teils nur immanfeldgroßen Inseln vor der nördlichen und östlichen Küste nicht unerwähnt bleiben, obwohl sie zum Großteil noch unerforscht geblieben sind.



Die Armut der Klosterfreiheit Morek ist vor allem dem Fehlen von fruchtbarem Ackerland zuzuschreiben. Zwar bemühten sich bis dato alle Akîbs und nun der Imát, den Bauern die Terassenwirtschaft (welche zumindest Akîb Falk Arres wohl im Horasreiche als Kind von Weinbergtagelöhnern kennenlernte) nahezubringen, doch noch immer ist das Wohlergehen der armen Bauersleut' von den großzügigen Nahrungsmittellieferungen aus den Kontoren der Familie Al'Plâne aus den reichen SüdprovinzenAáresys abhängig. So bestehen denn auch die Haupterzeugnisse vor allem aus Fisch, Tiik-Tok-und Mohagoniholz, Pech, Reis und Kies.

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Allgemein: Einwohner/innen: 187 (46 Bürger/innen) Garnison: 10 Stadtgardistinnen
Tempel: |
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Handwerker/innen und Läden: 1. Bootsbauer (erfahrener Handwerker) 2. Handelskontor Al'Plâne 3. Krämer-/Lebensmittelladen (gute Ware, aber auch viel Trödel) 4. Tuchmacher (mäßige Arbeit) 5. Hebamme (erfahren) 6. Ordenshaus der Laguaner |
Zumindest Morek darf für sich in Anspruch nehmen, ein Außenposten der Zivilisationzu sein, beherbergt man hier doch regelmäßig große Schiffsbesatzungen, und hatten die
ehemaligen Akîbs hier doch auch ihren Sitz. Oftmals sieht man ein oder zwei größere Schiffe an der Mole, der ganze Stolz der Siedlung, ankern - nicht selten die Schiffe von Freibeutern, die in der Siedlung Heuer und Beute verprassen, während ihre Schiffe für die kommenden Kämpfe ausgebessert werden. Trotz des befriedigenden Zustandes Moreks darf man es jedoch mit keiner richtigen Stadt vergleichen, dafür fehlt der Provinzen doch letztlich die finanziellen Mittel, auch wenn zahlreiche Handelsgüter aus dem Süden Áaresys hier für die Weiterreise auf das Festland oder die nördlichen Inseln angeliefert werden.

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| Allgemein: Einwohner/innen: 100 (20 Bürgerinnen) Garnison: sämtliche Kampffähigen
Tempel: |
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Handwerker/innen und Läden: 1. Holzlager 2. Ottas 3. Transportschiff |
Der kleine Weiler sollte einst der Vorposten für eine neue Ansiedlung werden, doch der erwartete Ansturm der Siedlerinnen und Siedler blieb aus, und so leben die wenigen Einwohner und Einwohnerinnen abgeschieden von dem Rest der Tá'akîb und fristen ihr Dasein durch die Holzwirtschaft und den gelegentlichen Besuchen von Durchreisenden.

von Björn Polakovs und Thorsten Hendrich