AKTUELL - SERIÖS - UNPARTEIISCH - UNBESTECHLICH

- aus unserer Exilredaktion in Al'Anfa -

WAHRE Berichte über den kem'schen "Adel"

Kemi, ein Staat der Gestrigen?
Ein Land der Vergangenheit?
Bald nur noch ein böse Erinnerung!

Beobachtungen aus kem´schen Landen - ungeschönt und ungeschminkt!

Wer erinnert sich nicht an die glühenden Berichte, an den neuen Ehrgeiz, der noch vor kurzem durchs Káhet wehte? Überall sammelten sich Reformkräfte wider den müde gewordenen "Adel", schöne neue Namen gaben sich diese Gruppen, so z.B. DAS FORUM, Wind und Bewegung brachten sie, sprach man doch neuerdings gar von Revolution, die Dogmen des radikal-fundamentalistischen Glaubens wurden bezweifelt, endlich Aussicht das verhasste Regime loszuwerden. Besserungen wurden allerorten, gar auf offener Straße diskutiert, sogar diejenigen, die schuld an den Missständen sind, forderten auf einmal Reformen. Und siehe da, dieser Wind, einem Orkan gleich, entfachte Angst in den Herzen der Adligen und sie begannen etwas zu unternehmen.
Eiligst wurde ein Konvent aus der Taufe gehoben, welcher die größten Missstände beseitigen sollte und vor allem, dies sei bemerkt, den Agitatoren auf der Straßen, den Wind aus den Segeln nehmen sollte. Aufgeregt wurde diskutiert, diese und jene Beiträge ersonnen. Selbst "Adlige", die in ihrem Leben zuvor, wohl noch nie eine Rede gehalten, geschweige denn irgendetwas zur Verwaltung ihrer Provinzen beigetragen haben, redeten plötzlich von großen Reformen. Alle waren sich einig, eine neue Struktur des Staates war vonnöten, auf einmal sollten alle den Zugang zu öffentlichen Ämtern haben, je nach Befähigung. Am besten hätten sie sich gleich in den Dschungel, oder weiß der Namenlose wohin, verzogen, dann wären die Unfähigen gleich verschwunden gewesen, aber das konnte ja keiner ernsthaft erwarten.
Und es wirkte, die eben noch radikale Stimmung, die endlich eine Beseitigung dieses unnatürlichen Staates Kemi herbei hätte führen können, schwand, man hoffte gar auf Besserung durch den Konvent. Doch kaum hatte sich dies bei den "Adligen" herumgesprochen, schien die eigene Position wieder hinreichend gesichert, fielen sie zurück in ihre Lethargie.
Doch dieses Land der Ewiggestrigen, derer die unfähig sind Neuerungen durchzusetzen, ist auf dem besten Wege bald nur noch eine böse Erinnerung zu sein. JA, so wird es, so soll es sein. Denn immer, wenn Staaten in innerer Lustlosigkeit, Dekadenz und Eigennutz verfallen, so wie schon seit langem Kemi, dann ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis sich diese Staatsgebilde selbst ad absurdum geführt haben. Es scheint ein Wunder, daß es noch nicht zerbrochen ist.
Oh ja, "Adlige" des Káhets, seid euch beWUSst (!!), die Zeit geht nicht spurlos vorüber, ihre Folgen werdet ihr spüren, seid ihr doch unfähig zu Veränderung, und glaubt nicht, euch gelänge, woran Satinav scheiterte, die Weltenuhr zu bezwingen, und euch so zu retten.
Den aufrechten Bürgerinnen und Bürgern Kemis, möchte ich wie schon so oft raten, sich zu wehren, fallt nicht auf dieses leere Gerede, diese hohlen Plattitüden herein, treibt das Pack in den Dschungel und sorgt für eine verantwortungsgerechte und friedensliebende Herrschaft, auf daß endlich wieder Frieden herrsche mit dem großen Al'Anfa !
(PCZ)

Treibt das kem´sche "Adels"pack endlich aus seinen Palästen!

Eifrige Leser und Leserinnen unseres Blattes mögen schon seit einiger Zeit auf den Gedanken gekommen sein, daß es nötig ist, den völlig verkommen kem´schen "Adel" zu vertreiben.
Doch zunächst zur Situationsbeschreibung: Der Hochadel des Káhet ist nur noch damit beschäftigt, sich und seiner eigenen Dekadenz zu gefallen. Ein Skandal jagt den nächsten, Eskapaden des Kanzlers und andere Abenteuer von Hochadligen geben ein Bild von ungeheuerlicher moralischer Verwerflichkeit ab. Falls diese sogenannten "Edlen" einmal nicht in Schlägereien oder Saufgelage verwickelt sind, so denken sie gar nicht daran, die ihnen zugedachten Aufgaben auch nur ansatzweise zu übernehmen. Was sie statt dessen tun fragt sich nur der, der wenig von den Zuständen in Kemi mitbekommt. Sie drangsalieren den Kleinadel, allerdings nicht den ganzen Kleinadel, sondern nur die immer kleiner werdende Zahl der Kleinadligen, die sich noch um die Verwaltung und um ihre Untertanen kümmern. Wer also seine Aufgaben ehrlich und zuverlässig erfüllt, dem wird vom eigenen Hochadel noch in den Rücken gefallen! Die Kleinadligen hingegen, die das schamhafte Treiben des Hochadels unterstützen oder nachahmen, werden nicht nur unterstützt, nein, sie werden auch noch zu abscheulichen und widerwärtigen Gelagen geladen.
Verwundert es da, daß der kem´sche Kleinadel zu großen Teilen nur noch ein Haufen unfähiger Trunkenbolde ist, der seine eigenen Rechte nicht mehr wahrnimmt und selbst nur noch völlig willkürlich herrscht? Es ist ein Skandal!!
Wie kann dagegen vorgegangen werden? Nun, da gibt es nur eine Möglichkeit: der vollkommen unfähige "Adel" ist hinwegzufegen! Wer auch immer dazu beitragen kann, tue dies - ob er dies nur tut, indem er die Steuerzahlungen an diese verlauste Pack einstellt oder indem er diesen Verbrechern nachts auflauert und ihnen das gibt, was sie verdienen! Es wird Zeit, daß dieses Land endlich wieder unter einer anständigen und verantwortungsbeWUSsten Regierung geführt wird! Es muß endlich etwas gegen dieses infame Regime getan werden! Bürgerinnen und Bürger, steht auf und laßt euch nicht mehr drangsalieren! Wehrt euch hier und wehrt euch jetzt!!
(PCZ)

Revolution im Kahet?

Besorgniserregende Informationen erreichen uns aus dem Káhet: In letzter Zeit häufen sich Hinweise darauf, dass die Unzufriedenheit unter Bevölkerung und Kleinadel einen weiteren Höhepunkt erreicht. Aus gutunterrichteten Kreisen wird verlautbart, dass teilweise sogar offen über revoltionäre Tendenzen und Möglichkeiten diskutiert wird, ja sogar so ketzerische Themen wie Republikanismus und Demokratie werden diskutiert. Es soll sich sogar bereits eine Gruppe namens "DAS FORUM" gebildet haben, welche eine Revolution vorbereitet.
Auch eine Beteiligung des KKAB kann nicht ausgeschlossen werden: Der RS im Bild liegt ein geheimes Dokument vor - genannt "Plan Tintenfass" - welches mit einen Sechspunkteplan einen Umsturz vorbereitet.
Alles in Allem sind dies deutliche Anzeichen für Dekadenz und Häresie, welche in Kemi herrschen. Die sogenannte Nisut und ihr Adel haben es offenbar schon nach wenigen Jahren geschafft, das Land in Unzufriedenheit und Chaos zu stürzen, so dass es nur noch eine Frage der Zeit zu sein scheint, bis die Region wie ein verwirrtes, winselndes Kleinkind in den Schoß ihrer Mutter zurückkehrt!
(SBR)

Weg mit dem Káhet - Freiheit für die Waldinseln

In letzter Zeit vermehren sich auf den Waldinseln die Stimmen derjenigen, die Unabhängkeit für die Provinz Neu-Prêm fordern. Vielerorts seien die Menschen in hoffnungsvollem Jubel ausgebrochen, sobald Schiffe der Schwarzen Armada in Sichtweise der unterjochten "Inselprovinz" gelangt wären. Logisch, haben doch die Menschen hier unter der Ignoranz der Khefuer zu leiden, welche die Inseln als Urlaubsort und Lieferant für allerlei Luxuswaren sehen. Indes mehren sich die Stimmen, welche die Waldinseln in den schützenden Armen der prächtigsten Stadt des Derenrundes, Al'Anfa der Glorreichen, sehen wollen. "Reichtum durch Sklaverei" sei das Motto der Kemi-Gegner, zur der auch einige Mannen und Frauen aus dem Adel gehören, die endlich einmal ihr Leben genießen wollen und nicht damit leben können, daß sie ihre Untertanen nicht versklaven dürfen. Seine Hochwürdigste Erhabenheit Amir Honak habe bereits angekündigt, alles zu tun, um den "geplagten Seelen ihre Wünsche zu erfüllen".
Tsisad Rhawnu, Rabenschwinge im BILD, Redaktion Al'Anfa
(JMA)

Skandal in Ahami - betrunkende Mezkarai-Adelige randalieren!

Aus Ahet in Ahami wird von einem neuerlichen Skandal um Nesetet Rhonda Mezkarai berichtet. Wie Miliz- Obristin Tsaiane Gisborn Heute bekanntgab, wurden gestern Nacht Nesetet Rhonda Mezkarai sowie Akib Menadis Mezkarai in erheblich angetrunkenem Zustand von der Nisutlichen Miliz aufgegriffen und festgesetzt. Während dem Akîb vorgeworfen wird, an das Haus der Brabak`schen Gesandtschaft gepinkelt zu haben, wird Nesetet Rhonda Mezkarai vorgehalten, dasselbige Gebäude mit unflätigen Schmierereien verunstaltet zu haben.
Der Brabakische Gesandte protestierte auf das schärfste gegen die Herabwürdigung seines Landes und seiner Person. Im Falle einer Wiederholung drohte er mit "ernsten Konsequenzen". Der Akîb und die Nesetet mußten den Rest der Nacht in der Ausnüchterungszelle der Miliz verbringen. Über die weitere Entwicklung hält Euch die "Rabenschwinge im BILD" auf dem Laufenden.
(STB)

Die Heilige Eminenz und der Kanzler des Káhets gemeinsam an der brabakischen Küste?!

- von unserem Korrespondenten Xins Siew -

Was für Zeiten sind da bloß angebrochen! Gerüchte kamen unserer ehrenwerten Zeitung zu Ohren, Gerüchte über das mysteriöse Verschwinden seiner durchlauchten Exzellenz, des Repas Ni Sa'sekera und ihrer Heiligen Eminenz, der Repat Ni Tá'chem. Ging man zuerst von den schändlichen Klauen der Schwarzen Perle aus, die die Stützen des Reiches entführt hatten, so konnte unser Korrespondent Ren Geûl höchst selbst Licht ins Dunkel bringen.
Gemeinsam seien die Führerin der kem'schen Boronskirche und der Yret des KKAB angetroffen wurden, wie sie höchst vergnügt und freudestrahlend im Meer an der Küste des brabakischen Herzogtumes Sundsvall spielten. Wie sehr beide sich doch gingen ließen, berichtete Ren Geûl uns! Die Priesterin des Raben, Mutter der Kirche, war nur bekleidet mit einem hautengem, in höchstem Maße knappen Anzug ohne Ärmel und Beinkleider, welcher wohl eher einem Mohamädchen, denn unserer höchsten Priesterin anstünde.
Und Exzellenz de Cavazo!
Sonst ein Verfechter der liebfeldischen Mode, in der ein jeder findige Horasier gut einen schlanken Dolch verbergen konnte, so war er uns in Erinnerung. Doch in diesem knappen Höschen, welches er trug, ließ sich nun kein Dolch verbergen. Es verbarg noch nicht einmal zureichend seinen XXXXXXXXX Speer! Mochte es auch nach seinem neuen Gesinnungswandel gediegen schwarz sein und die traditionellen Glyphen der kem'schen Schrift in Silberstickereien tragen, so war es doch in keinster Weise kleidsam für unseren Kanzler!
Waren die beiden vor vielen Jahren verfeindet, Anführer zweier gegensätzlicher Fraktionen, so balgten und planschten sie nun im Wasser herum wie zwei Verliebte, warfen sich gegenseitig einen Ball aus den Gedärmen eines Schweines zu und vergnügten sich wie zwei Kinder.
Der Abend sollte noch entwürdigender sein, denn unter den roten Strahlen des Sonnenunterganges, so berichtete uns Ren Geûl, schlenderten die Eminenz und seine Exzellenz Hand in Hand über den Strand der brabakischen Küste, um dann danach eine feine Gaststube zu besuchen und sich dort in ziemlich Boron ungefälliger Weise mit Austern, den Schenkeln von Fröschen und süffigem Wein den Wanst vollzuschlagen!
Während in Terkum die Dämonen umgehen, die Irî'máat neuerliche Drohbriefe verschicken und in Mer'imen der Geier seine Runden zieht, feiern die Führerin der Kirche und der Kanzler Kemis ein fröhliches Stelldichein in Brabak! Verschleudern kem'sches Geld, kem'sche Suvaren in brabakischen Wucher-Pfandhäusern und kümmern sich nicht um das, was in unserem glorreichen Reich geschieht! Wo soll das noch hinführen? Oh Boron, hilf uns!

(NME)

Verfluchende Baronin!?

Soeben vollendete unser Korrespondent Tekap'leke Secher'f* ein höchst interessantes Gespräch mit einer Dienstmagd aus dem fernen Mehib, die lange Zeit Dienerin des dortigen Bürgermeisters war. Schreckliches soll sich in Câbas zugetragen haben, wie sie es schilderte. Aus Diskretion wollen wir den Namen der guten Frau geheim halten, die jetzt schon um das eigene Leben bangt.
"… ja, mein Herr, der immer schon Bürgermeister Mehibs gewesen war und gar schon bald zum Ser und Sah ernannt werden sollte, was er dann doch nicht wurde, weil dann die Frau die Frau Akîbet kam, die heißt… ja, die heißt… ähm irgendwie Shokofrucht oder so. Auf jeden Fall hat sie einen ganz arg liederlichen Namen, ganz schlimm, das sag ich dir. Ja, dann rief als die Frau Sho…nun, die Frau Baronin, also diese waldische Wilde, diese… rief also alle Bürgermeister zusammen und sagte ihnen, sie wolle … ja, sie wolle doch den widerlichen Schuppigen, also den großen den Câbas schenken, ja weil das doch die Frau Königin so will, hat sie gesagt! Ja, so war dat! Und dann, ja … Und dann sagte mein herr, der liebe Tapharis as'Shahur, das dat nich ginge, weil das doch nicht geht. Da schimpfte die Frau… nun die Frau Baronin ganz arg liederlich und lästerlich und haute meinem Herren eine runter, dass es nur so schepperte. Ich darf das, weil ich die Frau Herzogin … nein, das Wort sag ich jetzt nich, denn das ist ganz arg liederlich und läsertlich, da rollen sich mir ja die Fussnägel auf, wenn man dat sacht.Ja, die liederliche Frau Baronin hat sowieso das mit allen Leute getrieben. Mit der Herzogin, mit der Herzogintochter, sacht mein Herr, mit dem Henker! Jaja! Mit ihrer Schwester, mit dem Schwager, mit dem teuflischen Managarm, dem Richter, also dem und weiß Boron mit wem sonst noch allet! Ja und dann sachte mein Herr ganz arg lieb, aber das sei nach dem Gesetz, ja nun… nach dem Gesetz doch nicht erlaubt. Da schrie und schimpfte die liederliche Frau Baronin und holte ihre Krieger, haute dem Herren noch eine runter und sperrte ihn dann in ein arg kleines Loch, so mit Ratten und so… Und dann ging sie doch zu den Schuppigen, den großen und alle anderen sollten mitkommen. Ja, und dann verscherbelte sie das Land, wie es mein Herr gesagt hat. Und dann kam se wieder und alle Bürgermeister sollten dann Richter spielen und meinem Herren mit der Rute eine runter hauen! Jaja! Aber vorher wollt' se es noch mit ihm treiben, hat er gesacht und … dann holte die liederliche Frau Baronin den arg lieben Herren aus dem Loch. Ja, der Herr flehte und bittete, aber die liederliche Frau Baronin warf ihn einfach aus dem Fenster! Jaja! Ich stand da drunten und wollte den Herren auffangen, aber das ging ja nich, der ist ja so arg groß und stark! Ich habe dann um Hilfe geschrieen und dann kamen auch schon die Soldaten; aber die wollten dann den Herren mit ihren langen Pickschwerter eine runter Hauen und da isser ganz schnell weggelaufen! Und dann schimpfte die Frau Baronin wieder ganz doll arg und rief lästerliche Worte… neee, die sach ich jetzt hier nich, dat is ja nich erlaubt! So wat! Ja, aber dann floch da ein Rabe aus dem Fenster und ich dankte dem Herren Boron - denn ich dachte, dat wär'n Zeichen gewesen. Aber dat war ein Dämonenrabe mit blauen Augen! Wie die liederliche Frau Baronin! Ja, ich hörte dann noch, wie die Frau Baronin sagte, dass der arg liebe Herr nimmer mehr schlafen würde, denn sie sei ja mächtiger als der Herr BORon und könne allen verbieten zu schlafen mit nur einem Wort! Jaja! Und da hab' ich's mit der Angst zu tun kriegt und lief meinem Herren nach, der ja schneller war. Zuerst wollten wir ja zurück nach Mehib, aber der liebe Herr hat gesacht, er muss zur lieben Frau Königin und ihr das alles sachen, denn dat muss man ja! Na, und dann gingen wir. Und er konnte wirklich nich schlafen! So ganz aus der Ferne saugte ihm die liederliche Frau Baronin das Leben aus den Knochen, während sie bestimmt wieder mit allen Leuten rumhurte! Jaja, mit jedem! Die kennt da kein Gebot. Und dann hat er mich wechgeschickt, denn… also die Frau Baronin sucht uns bestimmt … und will uns verzaubern und inne Kröte verwandeln und solche sachen, damit se dann wieder rumhuren kann. Und da hab ich danke gesacht und viel Glück und bin dann schnell weg. Hab dann mit den letzten Münzen eine Matte in einem Schiff gemietet und bin dann weg. Jaja, so war dat!"
So weit die arme verwirrte Frau, die jetzt schon weit weg ist und in Sicherheit! Was geht dort oben im Câbas um, welchen Dämon hat die Hekatet jetzt schon wieder auf einen Thron befördert!? Was sind das bloss für Zustände. Ich sehe mich genötigt, dort mal nach dem Rechten zu sehen!

(* Name von der Redaktion geändert)

(NME)

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