Das Hafenamt

Am Hafen angelangt, drängelt Ihr Euch durch die dichte Menge, vorbei an Hafenarbeiterinnen, Soldaten, kreischenden Händlerinnen und mohischen Bettlern. Es riecht nach dem Brackwasser des träge durch die Stadt fließenden Astarôth und den exotischen Gewürzen des schwimmenden Marktes. Die dicken schwarzen Wolken am Himmel künden den üblichen Mittagsregen an.

Bald habt Ihr auch das Hafenamt gefunden, und nach einiger Zeit in der Warteschlange habt Ihr endlich alle Formulare und Siegel vorgewiesen, unterzeichnet und erworben, die Euch zur legalen Ausreise aus dem Káhet Ni Kemi berechtigen. Innerlich flucht Ihr über die ausufernde Bürokratie der Kemis, aber andererseits freut Ihr Euch über die zahlreichen Eindrücke, die Ihr in diesem fremden Land sammeln konntet.

"Wohin soll es gehen", fragt Euch der dicke Hafenmeister freundlich und legt Euch eine Liste vor, aus der Ihr ersehen könnt wohin die Routen der in Kürze auslaufenden Schiffen und Anschlußkutschen führen.

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