Willkommen in der Welt des Rollenspiels!

Wir spielen im Königinnenreich der Kemi, welches in der Welt des "Schwarzen Auges" im Süden Aventuriens zwischen Brabak und Sylla gelegen ist.
Das Káhet (kem'sch für Königinnenreich) ist ein Land der Gegensätze: Reiche Händler beuten die wertvollen Naturschätze aus, verelendete Unfreie überleben durch Diebstahl und Bettelei. Die meisten Ländereien der Krone sind unwirtliches, sumpfiges Dschungelland, bevölkert von oft feindlichen Waldmenschen, abenteuerlustigen Nordländern und dem alten Kulturvolk der Kemi, zusammengehalten von der Kirche des Boron, die einen von Al'Anfa und Punin unabhängigen Weg geht.


Irdische und kem'sche Neuigkeiten:


Imman: Anmeldung zum Ehret-die-Nisut-Pokal


Publikationen:

Questadores
 

Das Traumbeben
 

Rabengeflüster
 

In den Dschungeln Meridianas


Questadores

Der passende Abenteuer-Band zur Regionalbeschreibung In den Dschungeln Meridianas

Dieser etwa 100 Seiten umfassende Hardcover-Band enthälz fünf komplett ausgearbeitete Abenteuer für drei bis fünf erfahrene Helden und jede Menge Szenario-Vorschläge, die alle im tiefen Süden Aventuriens angesiedelt sind. Unter der Redaktion von Frank Wilco Bartels hat sich hier ein Team zusammengefunden, das schon an der Erstellung des Quellenbands „In den Dschungeln Meridianas" beteiligt war und deswegen natürlich tief in der Materie steckt.

Zunächst einmal schicken Uta Enners und Stefan Trautmann eine Gruppe von Freibeutern auf die Spur eines reichen Handelsschiffes, das „Leichte Beute" verspricht. Doch bekanntlich überstehen die wenigsten Pläne die erste Berührung mit der Realität, und schon bald müssen die Helden sich um ganz andere Dinge kümmern als den Erwerb von lohnenswertem Kapergut. „Das Erbe des Magiers" ist ein alanfanisches Stadtabenteuer, in dem die Helden in die typischen Intrigen der Granden verwickelt werden, während sie den Nachlass eines verschwundenen Magiers bergen sollen. Hier können Spieler und Meister vielen Personen wieder begegnen, die sie aus dem Roman „Rabengeflüster" kennen. In „Kamaluqs Rache" von Philipp Schumann dringen die Helden in das Stammesgebiet der Mohaha ein, um den Verbleib von verschollenen Missionaren zu klären. Mit ein wenig Phantasie kann sich der Leser, der sich im Glauben der Waldmenschen auskennt, schon aus dem Abenteuertitel ablesen, dass die Missionare nicht auf profane Weise ums Leben gekommen sind ... Perry Steven und Anja Jäcke haben mit „Boronsfurcht" ein Kurzabenteuer vorgelegt, das die Helden in das Kemi-Reich führt, wo gerade eine kleine Sekte des Boron-Glaubens gegen Ungläubige hetzt. Zufällig erfahren sie von einem geplanten Attentat, aber bei dem Versuch, es zu verhindern, bekommen sie zahlreiche Steine in den Weg gelegt und müssen bald ums eigene Leben fürchten. In „Der Widerspenstigen Rettung" soll eine junge Kaufmannstochter aus den Krallen eines Piratenkapitäns gerettet werden, was sich in Anbetracht des Dickkopfs der jungen Frau als noch schwerer herausstellt, als es an sich schon ist.
Schließlich folgen noch weitere Abenteuervorschläge, die nur wenig ausgearbeitet sind, aber weitere Möglichkeiten für das Spiel in Meridiana aufzeigen. Besonderes Augenmerk verdienen hier die Vorschläge von Heike Wolf und Alex Wichert, wie sich der Roman „Rabengeflüster" in ein spielbares Abenteuer umarbeiten lässt.

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Das Traumbeben

In Ikarilla gibt es immer einen Täter

Der neue Witzko ist erschienen!

Ikarilla, Land der Kokospalmen und stampfenden Rosse: Oft reicht ein geringfügiger Anlass, damit die stolzen Landesherren ihre Reiterscharen gegeneinander ins Feld schicken. Ein greiser König beherrscht das Reich. Er stand an den Gräbern seiner Kinder ebenso wie an denen seiner Enkel. Viele glauben bereits, dass seine Herrschaft ewig währen wird. Doch ein zunächst kleiner Lichtfleck am Nachthimmel straft sie lügen. Er wächst, wird größer, ist schließlich auch tags zu sehen. In allen Winkeln des Königreichs richten Propheten das Wort an das Volk und verkünden das Ende der Welt. Hunderte folgen ihnen, dann Tausende und Zehntausende.
Die darauf folgenden Ereignisse werden überwiegend aus der Sicht dreier Protagonisten beschrieben. Das sind:
- der Weise. Er ist der Einzige unter Millionen, der unerschütterlich an den Fortbestand der Welt und der menschlichen Zivilisation glaubt. Deswegen verdingt er sich als Kerkerwächter.
- der Heilige. Er ist ein Ritter dieses Landes, der gegen seinen Willen zur Verkörperung gern von ihm verspotteter und längst überholter Ideale wird.
- der Vertreter der Himmlischen Mächte. Ein Forscher und Entdecker, der sein Gefolge in ein Paradies führt, das er ihm nie versprach.

Karl-Heinz Witzkos „Das Traumbeben“ ist der fünfte Band der Gezeitenweltserie. Der Roman erzählt eine in sich abgeschlossene Geschichte, die nach dem Motto der Autoren „Vier Wurzeln, aus denen eine gemeinsame Geschichte erwächst“ als gleichwertiger Einstieg in die Gesamtsaga gelesen werden kann, wie schon die Vorgängerbände „Der Wahrträumer“ (Bernhard Hennen), „Himmlisches Feuer“ (Hadmar von Wieser) und „Das Weltennetz“ (Tom Finn).

Das Traumbeben - ab 30. September im Handel!

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Rabengeflüster

Al'Anfa im Rahjamond 1026 BF, die Wahlen zum Hohen Rat der Zwölf stehen vor der Tür. Eigentlich scheint alles geregelt: Die Sitze sind verteilt, noch ehe man die Urnen aufstellt. Doch plötzlich verstirbt eines der Ratsmitglieder - Zeit für den Patriarchen, ein Versprechen einzulösen und seinen Vertrauten Aurelian Bonareth in den Rat zu bringen. Doch auch Goldo Paligan hat Großes vor ...
Ein Intrigenspiel von höchster alanfanischer Güte beginnt.

Die Rebellen vom Visarberg wollen die Gunst der Stunde nutzen. Während die Granden miteinander um die Macht streiten, sammeln sie sich in den Straßen der Elendsviertel, um den verhassten Machthabern endgültig den Todesstoß zu versetzen.

(von Heike Wolf, Alex Wichert und Anja Jäcke)

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In den Dschungeln Meridianas

Das Imperium von Al'Anfa und die Länder der Waldmenschen

Der erste Band der überarbeiteten Reihe Aventurische Regionen!

In kaum einer Region Aventuriens liegen Gedeih und Verderb, Reichtum und Ruin so nahe beieinander wie in den Ländern südlich der einstigen Kaiser-Debrek-Linie: dem ehemaligen Vizekönigreich Meridiana. Hier ist die Heimat der verschiedenen Stämme der Waldmenschen mit all ihren Kräutergeheimnissen und Tabuzonen, hier fechten schurkische Piraten und tapfere Kauffahrer auf den endlosen Meeren, hier ruhen echsische Geheimnisse aus grauer Vorzeit halb überwuchert in den unbarmherzigen Dschungeln. Vor allem aber ist dies die Region, die von Al'Anfa dominiert wird, der zweitgrößten Stadt Aventuriens, die von den einen die Perle, von den anderen die Pestbeule des Südens genannt wird: Sklaven, Gewürze und Edelsteine haben die Stadt zu unermesslichen Reichtum aufsteigen lassen, Seuchen haben ihre Einwohner oft dezimiert und wohl nirgendwo findet man Hochkultur und Dekadenz so vereint wie in der Metropole, die dem Totengott Boron als Fürst der Götter zu Füßen liegt.
Aber Al'Anfas Anspruch auf Südaventurien ist nicht unangefochten, und die Konkurrenten Brabak, Sylla und das Kemi-Reich warten nur auf einen Fehltritt der Granden, um ihren Anteil an Reichtum und Ruhm zu vergrößern.

Dieser Regionalband präsentiert ihnen die dampfenden Dschungel, die Piraten des Südmeers, den Glanz Al'Anfas, die Stämme der Waldmenschen, den Reichtum des Adamantenlandes, die Scharmützel der Kolonialflotten, den blutigen Sand der Arenen und die gnadenlosen Intrigen der Granden und Potentaten der Stadtstaaten Südaventuriens - alles in diesem Band!
Mit 208 Seiten ein vollgepackter Band, der Freunde des Piraten-Flairs ebenso zufrieden stellen wird wie diejenigen, die sich für Waldmenschen, karibische Inseln oder intrigante und sklavenhaltende Herrscherhäuser interessieren. Dazu gibt es den bekannten Stadtplan von Al'Anfa und zwei Farbkarten, die die südliche Region abdecken.


(Optimiert für eine Auflösung von 1024 x 768. Die Installation des Schriftsatzes "Comic Sans MS" wird empfohlen)