2.LIGA: 1. Spieltag
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2.LIGA: 2. Spieltag
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2.LIGA: 3. Spieltag
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2.LIGA: 4. Spieltag
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2.LIGA: 5. Spieltag
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2.LIGA: 6. Spieltag
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2.LIGA: 7. Spieltag
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2.LIGA: 17. Spieltag
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| Platz | Auswahl | Sp. | Pkt. | Tore |
| 1. | Tsantsa Chrysemis | 18 | 39 | 326:261 |
| 2. | Greifen Irakema (N) | 18 | 36 | 236:211 |
| 3. | Sendsh'gerhi Tiger | 18 | 33 | 271:226 |
| 4. | K.I.S. Khefu | 18 | 33 | 267:239 |
| 5. | Démyúnemer Drolle | 18 | 30 | 275:236 |
| 6. | Jaulfrosch Jaldosh | 18 | 24 | 266:262 |
| 7. | Noionitensturm Morek | 18 | 23 | 231:239 |
| 8. | Telori Táheken (N) | 18 | 21 | 243:246 |
| 9. | Freibeuter Nordhavn (A) | 18 | 17 | 210:280 |
| 10. | Sicheln Mergyan (A) | 18 | 12 | 167:269 |
Greifen Irakema - Telori Táheken 10:9
Müde und verkatert traten die Leute aus Táheken zum Spiel an, hatten sie doch die ganze Nacht zuvor gezecht und gefeiert, so sicher waren sie, diese Begegnung gewinnen zu können - pikanterwiese war das Bier eine Spende aus Sendsh'gerhi, die zu früh angekommen war...
Sogleich mühten sich beide Kontrahenten, Tore zu erzielen, die gegnerische Abwehr zu überrennen, und natürlich das eigene Tor sauber zu halten. Bald darauf gab es eine weitere Unterbrechung, als Unmengen von Wanderameisen das Spielfeld kreuzten. Mit der Hilfe einiger Wasserfäßer, Palmblätter und anderem Werkzeug war auch diese Störung bald vertrieben, und das Spiel konnte fortgesetzt werden. Recht knapp konnte die Greifen siegen und haben sich dadurch den zweiten Platz in der 2. Liga gesichert. Nun gilt es das Entscheidungsspiel gegen den Vorletzten der ersten Liga zu gewinnen, hoffentlich...
K.I.S. Khefu - Noionitensturm Morek 13:6
Hart und mit großem Siegeswillen traten beide Haufen auf dem Platz an, Zweikämpfe, Sturmläufe, hier schenkte sich keiner etwas. Dank der guten Armeeausbildung und der Hoffnung doch noch den zweiten Platz erringen zu können, fuhr Khefu noch diesen Sieg ein, aber bald schon hörte man vom Sieg der Greifen, was alle Hoffnungen für den möglichen Aufstieg zunichte machte.
Freibeuter Nordhavn - Jaulfrosch Jaldosh 10:24
Jaulfrösche vor! Mit wildem Geschrei, einer tüchtigen Portion Rum im Bauch, und einigen Zuschauern am Spielfeldrand gelangten die Jaulfrösche zu einem ansehnlichen Sieg gegen den Gastgeber. Ein Eigentor von Snorre Studesson, einem Bremser der Freibeuter, brachte deren Moral ganz auf den Tiefpunkt. Ja, in dieser Saison war wirklich nicht viel Lobenswertes vom Betreuer und seinen Schützlingen zu sehen gewesen.
Tsantsa Chrysemis - Sendsh`gerhi Tiger 6:17
Der sichere Aufsteiger mußte noch einmal antreten, um den dritten der zweiten Liga, die Tiger, zu empfangen. Eine Niederlage von Chrysemis - vielleicht recht hoch - hätte für die Tiger den zweiten Platz ausmachen können. Eine rauhe Begegnung nahm ihren, und die Feldrichterin Cinaria Durov hatte alle Hände voll zu tun. Verletzte wurden behandelt, Sperren ausgesprochen. In der zweiten Spielhälfte brach Chrysemis' Angriffsspiel allmählich zusammen; die Tiger erlangten die Oberhand. Aber auch der letztendlich hohe Sieg reichte nicht für den zweiten Platz, hatten doch die Greifen ebenso gewonnen.
Telori Táheken - Démyúnemer Drolle 11:19
Eine weitere Niederlage für Táheken, was so manchen Spieler, so manche Spielerin gar nicht freute. Diesen Unmut machten einige nach dem Spiel gleich Luft, was in einer zünftigen Schlägerei mit den Drollen endete. Das Spiel selbst verlief recht ansehnlich, war geprägt vom durchaus zweikampfstarken Schlagabtausch beider Immanhaufen. Für einen Aufstieg in die erste Liga langt es den Drollen aber leider nicht mehr.
Jaulfrosch Jaldosh - K.I.S. Khefu 15:20
Mit Not und Mühe besiegte Khefu die heimischen Immanspieler aus Jaldosh, die für jeden Gegner fast schon ein Prüfstein geworden sind. Mit einem gehörigen Schluck Rum im Bauch machten die Jaulfrösche ihren Gäste große Mühe einen Sieg zu erringen, immer wieder störten sie die Stürmerinnen und Stürmer mit verwegenen Einzelaktionen, Handgreiflichkeiten aber auch einem brauchbaren gemeinschaftlichen Spiel. Erschöpft konnte Khefu letztendlich doch noch siegreich die Heimreise antreten.
Noionitensturm Morek - Greifen Irakema 0:0
Lange Gesichter machten zunächst die Greifen, mussten sie doch nach einer langen Seereise erleben, daß der Gastgeber das Spiel nicht austragen konnte. Wichtige Arbeiten am Kloster waren der Grund, Arbeiten die natürlich vor dem Immanspiel kamen, was nun den Gästen zumindest drei Punkte einbrachte. Somit stehen die Greifen wieder auf dem zweiten Tabellenplatz und haben guten Chancen für das Entscheidungsspiel zum Aufstieg in die Erste Liga.
Tsantsa Chrysemis - Freibeuter Nordhavn 17:12
Ein Arbeitssieg gegen Nordhavn sicherte Chrysemis nun endgültig den Aufstieg in die erste Immanliga. Auf den Inseln wird nun gefeiert, egal wie das letzte Spiel demnächst ausgehen wird. Sicherlich macht sich Serpo Lassan nun einige Sorgen über seine Mädels und Jungs, aber es wird schon gut gehen...
Telori Táheken - Sendsh'gerhi Tiger 8:15
Táheken war in dieser Begegnung einfach nicht so laufstark wie die Tiger, das mußte man schon vor der Halbzeitpause bemerken. Immer wieder gab es brenzlige Situationen vor dem eigenen Tor, die nur mühsam gelöst werden konnten. Daß die Niederlage nicht höher ausfiel, war mehrheitlich das Werk der bis zum Umfallen kämpfenden Abwehr, die alles gab.
Démyúnemer Drolle - Jaulfrosch Jaldosh 12:9
Schlechte Vorzeichen waren schon zu bemerken, bevor dieses Spiel überhaupt erst anfing, war es doch recht regnerisch, und ballten sich dunkle Wolken vom Meer her ziehend über dem Festland. Bald darauf ergoß sich Efferds Segen recht kräftig über Jaldosh, so das sich fast alle Zuschauer erstmal unter nahestehende Palmen und andere Bäume flüchteten. Das Spiel selbst, das Feldrichter Umpa-Wampa, ein gemütlich wirkender, freundlicher Tschopu leitete, war mehr ein lustloses Gestocherer nach dem Kork mit mehreren Zufallstreffern auf beiden Seiten, weniger eine ansehnliche Partie.
Sicheln Mergyan - Noionitensturm Morek 6:19
Morek spielte, die Sicheln standen so gesehen nur als Beigabe auf dem Platz, Fehlpässe, lustloses Eschengeschwinge, Korkfehlschüsse und Planlosigkeit zeichneten die Sicheln hier aus. Mehr mag man zu dieser Sache gar nicht sagen.
Freibeuter Nordhavn - Greifen Irakema 5:22
Mit einem recht ansehnlichen Torverhältnis konnten die Greifen hier siegreich vom Feld gehen. Nordhavn mühte sich zwar, brachte die Gäste aber kaum dazu, ihre dauernden Offensiven zu stoppen. Die wenigen Zuschauerinnen und Zuschauer, die scheinbar kaum mit einem anderen Ergebnis ihrer Freibeuter gerechnet hatten, hielten sich ebenso mit Applaus und anfeuernden Rufen zurück.
K.I.S. Khefu - Sendsh'gerhi Tiger 15:17
Zwei recht kampfstark eingestellte Truppen prallten hier aufeinander, hart wurde um den Kork gekämpft, jederzeit war die jeweilige Abwehr zur Stelle, die gegnerischen Sturmreihen zu aufzuhalten, was auch oft gelang. So gab es bis zur Halbzeitpause nur ein mageres Ergebnis von 5:4 Toren für Khefu zu sehen, was den doch zahlreich anwesenden Anhängerinnen und Anhängern beider Gruppierungen nicht sonderlich gefiel. So stellten beide Betreuer in der Pause ihre Taktik um, was danach ein recht offensives, unterhaltsames, abwechslungsreiches weiteres Spiel ergab. Ganz knapp, nur durch einen hauchdünnen Vorsprung gesichert, gelangten die Tiger dadurch zu einem hart erarbeiteten Sieg über die Militärimmanvereinigung.
Greifen Irakema - Drolle Démyúnem 23:18
Vor und Tore machen, so war auch das Motto dieser Begegnung. Die Besucherinnen und Besucher dieses Spieles konnten wieder einmal ein recht sportliches und anständiges Spiel bewundern, das von vielen schönen Szenen geprägt war. Ein leichter Efferdsguß, pünktlich zur Halbzeitpause, brachte zusätzliche Erleichterung für die Spielerinnen und Zuschauer, ebenso ein paar fliegende Händler mit Proviant, Getränken und Immanartikeln.
Tsantsa Chrysemis - Sicheln Mergyan 24:7
Mit hängenden Köpfen schlichen die Sicheln nach dieser Niederlage vom Spielplatz. Sicherlich, keiner hatte ernsthaft damit gerechnet, gegen den Tabellenersten einen Sieg einzufahren, aber eine solche schlechte Leistung - dabei hatten die Gastgeber noch lange nicht alles gegeben - war doch recht schwach. So sieht es nun sogar danach aus, daß sich die Auswahl aus Mergyan vielleicht nach dieser grottenschlechten Saison auflösen wird, dieses Gerücht macht nun schon in Immanmkreisen die Runde.
Freibeuter Nordhavn - Telori Táheken 7:15
Eine recht schlammige Begegnung war hier geboten, regnete es doch in dieser Gegend seit gut vier Tagen ununterbrochen. So bemühte man sich, den wenigen Zuschauerinnen und Zuschauern, die halbwegs geschützt mit großen Blättern am Rande des Spielfeldes standen, ein wenig Immankönnen zu zeigen. Táheken zeigte sich dabei von der mit Phex gesegneten Seite, gab einiges an akrobatischen Einlagen zum besten, und bezwang Nordhavn durchaus verdient. Der Gastgeber war einfach nicht flink genug, mühte sich mehr mit dem Schlamm ab, und war wohl eher erschöpft gewesen.
Drolle Démyúnem - K.I.S. Khefu 12:20
Präzise, ausdauernd, aber auch zweikampfstark gelangte K.I.S Khefu heute zu einem wichtigen Sieg, der sie nun auf den zweiten Platz der Tabelle gebracht hat. Ein leichter Efferdsegen sorgte beim Spiel für etwas Abkühlung, die gut achtzig Zuschauerinnen und Zuschauer erfreuten sich über ein schönes, fast ausgeglichenes Spiel. Selbst der Akib Ni Démyúnem war zugegen und hatte ein wachsames Auge auf "seine" heimischen Immanspielerinnen und -spieler, die leider keinen Sieg erringen konnten.
Jaulfrosch Jaldosh - Greifen Irakema 8:16
Recht müde traten die Jaulfrösche zu dieser Begegnung auf heimatlichem Boden an. Lag es daran, daß die Jungs und Mädels erst am vorigem Tage von einer Seereise zurück gekommen waren? Daß der eine und die andere leicht blessiert war von diversen Arbeitsunfällen, Stürzen, oder auch über ein leichtes Unwohlsein klagte? Zwei Phextreffer besserten das Ergebnis für die Jaulfrösche noch auf, aber die Greifen konnten dieses Spiel ohne großen Krafteinsatz für sich gewinnen.
Telori Táheken - Tsantsa Chrysemis 6:22
Am Ende des Spieles war großes Kopfschütteln bei Marek Arkeb, dem Táheken-Betreuer angesagt. Das was er heute hier, zudem noch vor fast einhundert Einheimischen gesehen hatte, war wirklich nicht schön gewesen, schmerzte gar recht in seinen Augen. Chrysemis, die Frauen und Mannen von den Inseln, hatten seine Schützlinge regelrecht vorgeführt, die wie ein Wachtelhaufen auf dem Platz hin und her gelaufen waren, unfähig, auch nur ansatzweise koordiniert etwas dagegen zu tun. Daß diese herbe Niederlage noch Folgen haben würde, dürfte allen Beteiligten klar sein.
Sicheln Mergyan - Freibeuter Nordhavn 10:20
Hin und her wurde der Kork geschossen, wild wurde die jeweilige Abwehr berannt. Schade nur, daß die Sicheln in der zweiten Spielhälfte fast keine Kraft mehr hatten, und Nordhavn praktisch das Spielfeld für weitere Aktionen überließen.
K.I.S. Khefu - Sicheln Mergyan 20:8
Wieder einmal wurden die sichtlich stumpfen Sicheln von einem ihrer Gegner vorgeführt, der dabei auch noch genügend Reserven hatte, das komplette Spiel zu bestimmen. Kaum einmal kam ein Stürmer der Gäste zum Schuß, und nur einige verzweifelte Angriffe sowie wütende Weitschüße brachten den Sicheln wenigsten ein paar Tore ein. K.I.S. Khefu arbeitet sich somit weiter in der Tabelle nach oben.
Jaulfrosch Jaldosh - Telori Táheken 18:12
Mit großem Geschrei, einem neuen Spielzug, der "Drachenlanze", (eine Sturmspitze mit jeweils zwei weiteren gestaffelten Läufern links und rechts) und natürlich einem guten Schluck vor dem Spiel, konnten die Jaulfrösche heute einen Sieg gegen Táheken einfahren. Dieses sehenswerte, ausgeglichene Spiel wurde leider nur von wenigen angereisten Gästen und einer handvoll Einheimischer besucht. Ob es an dem unbeständigen regnerischen Wetter lag?
Noionitensturm Morek - Tsantsa Chrysemis 19:21
Hart und kräftig ging es in diesem Spiel gleich zur Sache. Somit hatte die Feldrichterin Alrike Wuchl, eine gebürtige Liebfelderin, jede Menge Arbeit vor sich. Ermahnungen, Sperren, sogar ein aufgebrachter Spieler der Moreker, Deppert Einaug, mußte von ihr nachdrücklich mit der Faust "behandelt" werden. Eine Sperre für den Rest der Saison ist ihm dafür sicher. Das Spiel selbst war recht torreich, aber von extremer Härte beider Immanhaufen geprägt. Nun ist es für die kommenden Spiele mehr als fraglich, ob sich diese zwei Inselgruppierungen davon erholen können.
Freibeuter Nordhavn - Démyúnemer Drolle 17:14
Bei strahlendem Praiostagswetter gaben diese zwei Immangruppen ihr bestes, um dieses Spiel zu gewinnen. Die Freibeuter zeigten einen beachtlichen Angriffswillen, während die Drolle eher defensiv eingestellt waren. Eine Gruppe friedlicher Waldmenschen, die mit Trommeln und anderen Instrumenten angereist war, gaben dieser Begegnung einen durchaus lauten Hintergrund, was aber auch an den Anfeuerungsrufen einiger immanbegeisterter Zuschauer lag.
Sicheln Mergyan - Telori Táheken 13:10
Endlich einmal, und das auch noch auf heimischen Boden konnten die Sicheln einen Sieg einfahren. Nicht, daß deren Spielleistung sich merklich gebessert hätte, doch auch Táheken war heute nicht in Form. Lag das an den vergangenen Übungen oder der wegen des regnerischen Wetters beschwerlichen Anreise? Marek Arkeb, deren Betreuer meinte nur: "Das war nichts! Solch ein Spiel müßte man gewinnen können, aber meine Jungs und Mädels haben scheinbar nicht gewollt. Na, wir werden mal sehen...!"
Tsantsa Chrysemis - Jaulfrosch Jaldosh 19:23
Dieses Spiel dürfte der Tiefpunkt der Begegnungen gewesen sein, die in dieser Saison zu sehen waren. Von Anfang an setzten beide Immanhaufen auf schnelle, kräftige Konter, wobei es hier und da sogleich kleinere Rangeleien gab. Da sogar aus Wachtelfels einige Anhänger mitgereist waren, ergab sich auch unter den Zuschauern die eine oder andere Unzufriedenheit über die jeweiligen Aktionen, die keine gute Stimmung erzeugte. Nach der Halbzeitpause zeigte es sich, daß beide Kontrahenten noch einen Zahn zugelegt hatten, schon mußten die ersten Verletzten, Dara Brob von den Jaulfröschen und Szztirrr´iszsz Hrrrannnzzz von Tsantsa, vom Platz gebracht werden (Der Echsische hatte eine unschöne Schuppenkammverletzung).
In der nächsten Zeit ging es wortwörtlich Schlag auf Schlag. Insgesamt vier weitere Verletzte und fünf Sperren gab es zu sehen, der Feldrichter Igor "Eisenfaust" Baldurson und seine Gehilfen hatten alle Hände voll zu tun.
Es braucht nicht weiter bemerkt zu werden, daß es natürlich auch zwischen den Zuschauern zu mehreren Schlägereien gekommen ist...
Noionitensturm Morek - Démyúnemer Drolle 11:20
Gastgeber Morek zeigte sich heute in einer schlechten Verfassung. Kaum eine Korkabgabe klappte richtig, die Abwehr zeigte wenig Motivation, vom Sturm ganz zu schweigen. Lustlos wurde hier gespielt, was die Gäste natürlich beflügelte, und deren einfachen Sieg leicht machte. Ob es an dem strahlenden Praioswetter lag oder daran, daß Logoran von Selem, der Morek-Betreuer, vorher nur Tee zur Erfrischung ausschenkte? Eigentlich hatte er seinen Schützlingen doch auch mitgeteilt, daß man alles geben sollte; laufen und kämpfen mußte...
Sendsh'gerhi Tiger - Freibeuter Nordhavn 16:19
Hin und Her wogten die Angriffe beider Gruppierungen, tapfer stemmte sich die jeweiligen Verteidiger gegen die gegnerischen Stürmerinnen, ja hier wurde ein schönes, faires Spiel gezeigt. Bis zum Ende dieser Begegnung war nicht klar, wer nun den Sieg verdient hätte, erst ein unhaltbarer Dreier von Alrik Steinbeißer brachte Nordhavn den Sieg, der danach ausgiebig gefeiert wurde.
Jaulfrosch Jaldosh - Sicheln Mergyan 15:7
Der Gastgeber zeigte sich heute in bester Verfassung, und so sahen die doch recht zahlreichen Zuschauerinnen und Zuschauer aus Wachtelfels und auch Brabak ein packendes, schnelles und spannendes Spiel. Leider ließ die Kondition der Sicheln in der zweiten Spielhälfte schnell nach, was auch die Jaulfrösche veranlaßte, ein "Ruder" langsamer zu laufen. Deren Siegesgejaule war danach natürlich die ganze Nacht zu hören.
Freibeuter Nordhavn - K.I.S. Khefu 8:15
Traurig, traurig. Nordhavn hatte eigentlich alles für einen Sieg vorbereitet. Gut einhundert Leute sahen bei diesem Spiel zu, die Wiese war fast löcherfrei, geregnet hatte es heute auch noch nicht, sogar ein leichter Wind blies die Mücken in den nahen Dschungel zurück, mehrere fliegende Händler waren erschienen, priesen Naschwerk, Getränke, kleine Mahlzeiten, Wimpel und anderes Gut an, aber... K.I.S. Khefu war einfach zu schnell, zu zweikampfstark und zu ausdauernd für den Gastgeber. Immer wieder brachen die Stürmer der Militärtruppe durch deren Abwehrreihe, als wäre sie feuchter Lehm, und so zeichnete sich die Niederlage der Freibeuter schon bald ab.
Telori Táheken - Noionitensturm Morek 12:15
Morek hatte diesmal ein besonderes, kleines Gastgeschenk für die Spieler aus Táheken mitgebracht. Mit einem freundlichen Lächeln auf den Lippen übergab man jedem Vertreter aus dem gegnerischen Immanhaufen einen künstlichen Schrumpfkopf. Daß auf diesem der jeweilige Spielername stand, sollte wohl nichts besonderes zu bedeuten haben. Das Spiel selbst, das durch einen heftigen Efferdguß schon bald in eine Schlammschlacht ausartete, war doch recht rauh und kampfbetont, so hatte der anwesende Medikus für beide Seiten doch einiges zu tun. Der Feldrichter Grumpolt, Sohn des Garek, ein wieselflinker Zwerg aus den Sturmfelsen hatte die Begegnung rasch unter Kontrolle und sprach dazu noch einige Sperren und Verwarnungen aus.
Démyúnemer Drolle - Sendsh'gerhi Tiger 10:14
Viel ist über dieses durchschnittliche Spiel nicht zu sagen. Die Drolle mauerten mehr als den Zuschauerinnen und Zuschauern lieb war, die Tiger zeigten heute auch keinen besonderen Biß, und überzeugten erst zum Ende der Begegnung durch einen unhaltbaren Dreier, den, Phex weiß warum, ausgerechnet der mit vorgelaufene Torhüter Lyss (Lysmina) Scharrer erzielte.
K.I.S. Khefu - Telori Táheken 12:18
Es war wie zum Wachteln fangen! Lag Khefu kurz nach der Halbzeitpause noch 10:8 vorne, brachte nun ihr Sturm und auch die Abwehr einfach nichts Brauchbares mehr auf die Beine. So nutzte Táheken die Gunst der Stunde, rannte wie vom Semau gejagt über den Platz, und erschoß die Gastgeber richtiggehend. Da half kein Schreien und Fluchen des Khefu-Betreuers Torben Torbensson - bis auf zwei mehr zufällige Treffer brachten seine Mädels und Jungs nichts mehr zu Wege.
Noionitensturm Morek - Freibeuter Nordhavn 9:12
Dieser Arbeitssieg von Nordhavn brachte den schon langen ersehnten Motivationsschub, und auch die wenigen mitgereisten Anhängerinnen und Anhänger hatten endlich mal einen Grund zum feiern. Besteht nun doch noch Hoffnung, das Nordhavn sich nach Oben spielt? Morek hingegen war recht enttäuscht, gegen diesen vermeintlichen leichten Gegner so knapp verloren zu haben. So wurden wichtige drei Punkte zum Aufstieg verschenkt.
Tsantsa Chrysemis - Démyúnemer Drolle 22:20
Ein Feuerwerk an Können wurde hier von beiden Beteiligten abgebrannt - Einzelaktionen, Sturmhaufen, weite Schüsse, Abwehrpulks, an denen der Gegner wie ein Lehmbatzen an einer Koschbasaltwand zerschellte, und das alles dazu noch recht ritterlich und freundschaftlich. Mit ein wenig Phex auf ihrer Seite konnte Chrysemis dabei den Sieg für sich gewinnen, den die Drolle aber ebenso verdient gehabt hätten.
Sendsh'gerhi Tiger - Jaulfrosch Jaldosh 16:15
Immer wieder rannten sich die Tiger in der Abwehrreihe der Jaulfrösche fest, die heute recht defensiv eingestellt waren. Nur nichts Unüberlegtes machen, war deren Devise scheinbar, für die normale Spielweise also recht sonderbar. So wogte diese Begegnung hin und her, jede Gruppe erzielte hin und wieder ein Tor. Dank eines ungeheuren Sturmlaufes kurz vor Ende des Spieles, gelangten die Tiger doch noch zu einem Tor Vorsprung, und konnten erschöpft aber siegreich vom Platze gehen. Wie schon so oft gab es am Abend eine recht feuchtfröhliche Feier, die von den Jaulfröschen geschmissen wurde. Jeder der wollte, konnte da mitmachen.
Telori Táheken - Greifen Irakema 9:14
Parnor Gulek, ein Spieler aus Táheken, hatte ausgesprochenes Pech! Gleich nach dem Spielbeginn dieser gut besuchten Begegnung schrie er laut auf, und humpelte zum Spielfeldrand. Eine giftige Schlange hatte ihn gebissen, die anscheinend von niemanden vorher bemerkt wurde. Ein Medikus, der gleich zur Stelle war, behandelte den Ärmsten, der sich nun schon wieder auf dem Wege der Besserung befindet. Das Spiel selbst war von nur wenigen guten Spielzügen geprägt, da beide Haufen wohl eher auf Nummer sicher gehen wollten.
Noionitensturm Morek - K.I.S. Khefu 15:9
Ist sich Khefu uneins, freut das Morek. Einige Unstimmigkeiten in der Khefuer Abwehr brachte Morek den durchaus verdienten Sieg. Die eigene Abwehr stand zudem wie ein Fels in der Brandung, was Khefu noch zusätzlich behinderte. Der dabei noch schlagartig einsetzende heftige, fast eine halbe Sanduhr anhaltende Efferdguß störte dabei niemanden, war man doch dieses Schmuddelwetter hier auf den Inseln schon gewöhnt.
Jaulfrosch Jaldosh - Freibeuter Nordhavn 13:18
Mit einer neuen, fast einheitlich gelb - grün gestreiften Gesichtsbemahlung traten die Jaulfrösche zu diesem Spiel an, legten sich auch mächtig ins Zeug, aber Nordhavn konnte endlich einmal auf diesem feinen, steinlosen Sandplatz sein ganzes Können zeigen, und einen Sieg mit nach Hause nehmen.
Sendsh'gerhi Tiger - Tsantsa Chrysemis 20:3
Ein packendes, spannendes Spiel sollte diese Begegnung werden, so hatten es sich viele angereiste Freundinnen und Freunde von Tsantsa Chrysemis gedacht..... Weit gefehlt, was sie zu sehen bekamen, war nichts besseres als müdes Rumgekorke, langsames Vorgehen der Stürmerinnen und Stürmer, die heute ihren Namen wirklich nicht verdient hatten, von der Abwehr ganz zu schweigen. So konnten die Tiger fast nach Herzenslust aufspielen, nur selten einmal wurden Sie von den Gästen gestört. Auch ein beherztes Auswechseln einiger Leute der Schrumpfköpfe brachte in der zweiten Spielhälfte keine Verbesserung dieser blamablen Vorstellung. Das Spielende war danach sichtlich eine Erlösung für den Betreuer und auch einige der Spielerinnen und Spieler. Zephira Ulano, eine Stürmerin der Tiger, hatte danach auch eine Erklärung für diesen scheunentorhohen Sieg übrig: "Ja, was mit de Tsantsas los war? Ja, die ham gestern Abnd alle mächtig was drunken, und heut hams an Kopf g`habt, das halt den Kork net gscheit gsehn ham." So läßt sich dieses Fiasko durchaus also erklären...
Démyúnemer Drolle - Telori Táheken 5:8
Beide Parteien zeigten sich das ganze Spiel über als recht vorsichtig, kaum einmal wurde ein schneller Angriff rsikiert. Daß damit kaum Tore erzielt werden, ist klar, und dadurch gab es auch nur ein mageres Ergebnis für die Mädels und Jungs aus Táheken, die dank eines wuchtigen, unhaltbaren Dreiers von Fulgott Otanasson den Sieg errangen.
K.I.S. Khefu - Jaulfrosch Jaldosh 12:8
Das Heimspiel von K.I.S. Khefu entwickelte sich schnell in eine partie, die vor allem reich an Unterbrechungungen war. Andauernd hatten die Freibeuter aus Jaldosh etwas zu bemäkeln, immer paßte ihnen etwas nicht. Der so genervte Feldrichter unterbrach so manchesmal die Begegnung, ahnte einen Stockhieb hier, einen angeblichen Fausthieb dort. Daß damit der Spielspaß auf der Strecke blieb, war klar. Dank der etwas besseren Kondition konnte Khefu aber dieses Spiel gewinnen, was der Militärtruppe wieder etwas Auftrieb gibt.
Greifen Irakema - Noionitensturm Morek 15:8
Der Noionitensturm mühte sich, aber gegen die Greifen war fast kein Kraut gewachsen. Immer wieder waren deren Leute einen Tick schneller am Kork, flog dieser nach einem wuchtigen Eschenschlag in Richtung des Moreker Tores. Mit einigen Toren Vorsprung zogen die Greifen nach dem Spielende vom Platz, und verschwanden in Siegerlaune in der nächsten Kneipe.
Freibeuter Nordhavn - Tsantsa Chrysemis 18:25
Einen wahrlich heftigen Schlagabtausch lieferten sich hier die Freibeuter mit den Schrumpfköpfen. Hin und her wogten die Sturmläufe, die Abwehrreihen beider Gruppierungen hatten viel zu tun, ebenso der jeweilige Hüter des Tores. Angefeuert von gut hundertfünfzig immanbegeisterten Zuschauerinnen und Zuschauern wurden hier alle Register des Könnens gezogen - es gab herrliche Szenen zu bewundern. Mit etwas Phex auf ihrer Seite hatte Chrysemis am Ende einige Tore Vorsprung, und konnten dieses Spiel als gewonnen verbuchen.
Sendsh'gerhi Tiger - Telori Táheken 18:15
In einem turbulenten Spiel konnten hier beide Auswahlen ihr Können beweisen. Weder der Platzregen, der nach nur kurzen Vorzeichen herniederprasselte, noch die danach einsetzende Hitze des Nachmittages brachten den Spielschwung zum Erliegen. Dies belohnten auch die rund siebzig Zuschauerinnen und Zuschauer mit einigem Applaus, anfeuernden Rufen und dem einen oder anderen Schlachtgesang. Dank eines unhaltbaren Dreiers von Zephira Ulano, einer Stürmerin der Tiger, gelangten die Frauen und Mannen aus Sendsh'gerhi kurz vor dem Ende dieser Begegnung zum Sieg über die Gäste, die diesen kleinen Vorsprung nicht mehr ausgleichen konnten.
Jaulfrosch Jaldosh - Démyúnemer Drolle 6:15
Diese lokale Begegnung zweier terkumer Immanvereinigungen lockte kaum mehr als 40 Zuschauerinnen und Zuschauer zum Spielfeld, das kaum mehr als ein Stückchen Sandstrand war. Die Jaulfrösche zeigten heute wenig Spielwillen und beschränkten sich auf ein paar unkontrollierte Weitschüsse, die wenig Erfolg hatten. Die Gastfünfzehn aus Démyúnem hatte somit einige gute Möglichkeiten, den Kork im gegnerischen Tor zu versenken, und erspielte sich bis zum Ende dieser Begegnung einen angemessenen Vorsprung.
Noionitensturm Morek - Sicheln Mergyan 20:16
Siegen und drei Punkte einfahren, das war die Devise des Noionitensturmes zu Beginn dieser Begegnung. Eine Anweisung die sogleich mit viel Eifer, Elan, Kampfeswillen, und Körpereinsatz umgesetzt wurde. Mergyan zeigte sich heute recht zweikampfstark, konterte wo es nur möglich war, und lieferte dem immer größer werdenden Zuschauerpulk bei herrlichstem Praiostagswetter eine packende Begegnung. Daß der Sieg in diesem Spiel dennoch Morek zufiel, lag sicherlich an deren Aufbietung aller Kraftreserven und dem wachsamen Auge der unparteiischen Feldrichterin Alysanja Macarosa, einer kräftigen Moreker Fischerin, die das eine oder andere mal bei einer unsportlichen Aktion der Sicheln durchaus selber kräftig zulangte.
Greifen Irakema - Freibeuter Nordhavn 10:17
Die Freibeuter hatten heute allen Grund zum jubeln, endlich hatten sie ihr erstes Spiel nach nun schon sechs phexlosen Spieltagen gewonnen. Dank ihrer Taktik, Hinten zumachen und gleich wider vorstürmen, konnte Nordhavn endlich einmal befreiter aufspielen, und die Gastgeber fast immer in deren Aktionen behindern. Irakema zeigte sich in diesem Spiel nicht nur durch den schlechten Zustand des Spielfeldes verunsichert, auch konnten die Männer und Frauen dieser Immanauswahl heute kaum eine Möglichkeit nutzen, den Kork ins Tor der Freibeuter zu schießen.
Sendsh'gerhi Tiger - K.I.S. Khefu 22:14
Daß die Tiger durchaus bissig sein konnten, erlebte Khefu heute recht schmerzhaft, hatte man doch gehofft, auch diesen Neuling leicht schlagen zu können, was anfangs auch so aussah. Daß die Tiger viel mehr bieten konnten, war nach zwei, drei blitzschnellen Angriffen mit jeweiliger Torausbeute schnell klar, so entwickelte sich ein harter, aber auch ritterlicher Schlagabtausch. Mit dem Einsatz aller Kraftreserven gelang der Haimauswahl durchaus ein angemessener Sieg, und K.I.S. Khefu mußte geschlagen den Heimweg antreten.
Démyúnemer Drolle - Greifen Irakema 12:6
Ein recht durchschnittliches Spiel konnten hier um die achtzig Zuschauer erleben. Die Drolle hielten sich recht zurück, und von den Greifen war nur selten einmal eine angemessene Aktion auf dem Spielfeld zu sehen. Daß dadurch auch die Torausbeute nicht besonders war, ist nachvollziehbar. Phex war mit dem Gastgeber, der in der zweiten Spielhälfte wenigstens drei gute Spielzüge zeigte und das Spiel dadurch gewann.
Sicheln Mergyan - Tsantsa Chrysemis 8:17
Ein kurzes Aufbäumen in der zweiten Spielzeit, das war alles was die Sicheln der weit überlegenden Truppe von den Inseln entgegen setzen konnte. Chrysemis zeigte eine gleichbleibend, gute Leistung und erspielte sich mit diesem Sieg den ersten Tabellenplatz mit drei Punkten Vorsprung.
Telori Táheken - Freibeuter Nordhavn 23:12
Mit einem überragenden Sieg über die Freibeuter landete Táheken nun auf dem zweiten Tabellenplatz, wer hätte das von dieser neuen, noch recht grünen Mannschaft gedacht? Gekonnte Angriffszüge, eine gute Abwehrreihe, eine ansehnliche Korkabgabe, das alles zeichnete die Heimfünfzehn heute aus.
K.I.S. Khefu - Démyúnemer Drolle 15:18
Gleich nach Beginn dieser Begegnung zeigte sich Efferd gnadenlos, es goß wie aus Kübeln! So verwandelte sich der Platz schnell in ein Schlammfeld, die zwei Auwahlen wollten aber unbedingt weiterspielen. Die weitere Spielzeit rutschte, schlitterte und stolperte man also hin und her, traf mehr oder weniger den Kork, manchmal auch den Gegner oder die eigenen Leute, es gab akrobatische Einlagen aller Art zu sehen, Prellungen, Stauchungen, blaue Flecken, Beulen. Irgendwann war auch dieses teilweise recht unterhaltsame, komische Spiel zu Ende, das die Drolle glücklicherweise mit einem gewaltigen Dreier am Ende noch gewinnen konnten.
Greifen Irakema - Jaulfrosch Jaldosh 15:23
Alle vor, und den Kork ins gegnerische Tor! Das war die einfache Taktik des Jaulfroschbetreuers Humpel-Boro. So auf den Gegner mit ein paar Maß Bier eingestellt, erspielte sich Jaldosh schnell einen guten Vorsprung, der als Polster in der zweiten Spielzeit gut von Nutzen war. Irakema konnte zwar nochmals ein wenig nachziehen, aber einige unhaltbare Treffer der Jaulfrösche besiegelten diese Niederlage der Gastgeber.
Tsantsa Chrysemis - Telori Táheken 14:17
Lange Gesichter gab es bei den Schrumpfköpfen nach dem Ende dieses spannenden Spieles. Bis kurz vor Schluß war ein Vorsprung von 14:11 Toren gehalten worden. So stellte man sich auf eine hinhaltende Verteidigung des eigenes Tores ein, doch zwei blitzschnelle, unhaltbare Dreier kippten den sicheren Sieg in eine Niederlage um. Táheken freut`s, Chrysemis wurde damit leider vom ersten Tabellenplatz verdrängt.
Freibeuter Nordhavn - Sicheln Mergyan 0:0
In Nordhavn angekommen warteten die Sicheln auf den Gastgeber, doch keiner der hier lebenden Leute konnte sagen, wo den nur die Immanmannschaft war. Bestätigt werden konnte nur, daß die Spieler vor drei Tagen noch auf dem Platz geübt hatten. Gerüchte wurden nun gehört, daß die Auswahl vielleicht abgereist war, um ein Auswärtsspiel zu bestreiten. So blieb dem Feldrichter leider nur übrig, Nordhavn einen Punkt abzuziehen, und die Spieler und Spielerinnen aus Mergyan konnten wieder ausgeruht heimreisen
Sicheln Mergyan - K. I. S. Khefu 12:16
Hätte Khefu etwas mehr Druck gemacht, und seine Abwehr besser aufgebaut, so hätte die Armeeauswahl deutlich überlegener, wenn nicht sogar überragend gewinnen können. So entwickelte sich ein eher beschauliches Spiel, in dem beide Auswahlen ihre Höhen und Tiefen zeigten. Zwei Verletzte auf beiden Seiten rundeten diese unspektakuläre Begegnung noch dazu ab.
Telori Táheken - Jaulfrosch Jaldosh 26:17
Táheken legte sich mächtig ins Zeug, wollte man doch einen sicheren Sieg einfahren. Die Jaulfrösche waren heute anfangs nicht so ganz bei der Sache, waren ihnen doch vor einigen Stunden die letzten Alkoholvorräte ausgegangen. Nüchtern machte der Haufen aus Wachtelfels zwar auch einen ganz passablen Eindruck, doch für einen Sieg langte es heute leider nicht. Der herrliche Praiossschein, der den ganzen Tag lang anhielt, konnte die Niederlage auch nicht sonderlich wett machen.
Tsantsa Chrysemis - Noionitensturm Morek 22:14
Das Schlagerspiel überhaupt war heute auf den Inseln angesagt. Beide Auswahlen waren heiß darauf, alles zu geben, die Anhängerinnen und Anhänger standen bereit, schnell aufgebaute Buden und fliegende Händler machten ein recht gutes Geschäft. Schon vor dem Spielanfang zeigte es sich, daß doch viel mehr Tsantsaanhängerinnen und -anhänger als solche für Morek hier waren, was man an Schlachtgesängen, Rufen und anderem Verhalten bemerkte. Das Spiel lief bis zur Halbzeitpause recht ausgeglichen, aber es zeigte sich, daß Chrysemis einfach mehr Kraft hatte. Bis zum Ende der Begegnung gab es weitere schöne Szenen zu sehen, da Morek tapfer mithielt, und sich nicht aufgab. So liegt nun Tsantsa Chrysemis am ersten Platz der zweiten KIL-Liga, den sich diese Auswahl tapfer erkämpft hat.
Démyúnemer Drolle - Freibeuter Nordhavn 18:10
Diese erneute, nun schon vierte Niederlage der Freibeuter macht nun allen Immankennerinnen und -kennern deutlich, daß es in dieser Mannschaft kriselt. Abstimmungsprobleme in der Abwehr, Fehlpässe, unsinnige harte Aktionen, die meistens eine Sperre nach sich ziehen.... So läßt sich kaum ein Spiel gewinnen. Die Drolle hatten schon bald ihre Gegnerinnen und Gegner halbwegs unter Kontrolle, und konnten somit einen angemessenen Sieg einfahren. Daß dieser an einem Faß Bartelbaumbier lag, das die Drolle vor Spielbeginn den Freibeutern geschenkt hatten, mag nur eine unhaltbare Spekulation sein.
Greifen Irakema- K.I.S. Khefu 12:13
Ein recht ausgeglichenes, manchmal etwas hartes Immanspiel wurde hier den im strömenden Efferdguß ausharrenden Zuschauerinnen und Zuschauern geboten. Immer wieder berannten sich die gegnerischen Sturmreihen, kein Stückchen Boden wurde nur preisgegeben. Knapp, mehr als knapp konnte K.I.S. Khefu am Ende einen Sieg erringen.
Telori Táheken - Sicheln Mergyan 20:10
Endlich konnten die Leute aus Táheken einen Sieg einfahren! Die Sicheln aus Mergyan erwiesen sich als recht unkonzentriert, fahrig und schußschwach. Da Táheken auch noch mehr Puste hatte, zogen die Gäste nach dem Spielende mit hängenden Köpfen ab. Die kleine Siegesfeier danach hatten die Gastgeber und ihre treuen Anhängerinnen und Anhänger wirklich verdient.
Jaulfrosch Jaldosh - Tsantsa Chrysemis 17:22
Die Jaulfrösche traten wieder einmal Zuhause gegen einen starken Gegner an. Diesmal versuchten sie ihr Glück mit wilden Einzelaktionen, einigen verwirrenden Spielzügen mit und ohne den Kork, sowie - wie meistens eben - mit jeder Menge Bier und Wein für die Spielerinnen und Zuschauer. Wie schon öfters waren auch diesmal einige Gäste aus Brabak sowie mehrere Reisende in Jaldosh anwesend, die sich dieses Spektakel nicht entgehen lassen wollten. Die Rechnung der Jaulfrösche ging fast auf, schon waren sie sich ihres Sieges sicher, doch Chrysemis konterte in der zweiten Spielhälfte kurz vor Ende dieser Begegnung endlich, riß das Ruder noch einmal herum, und sicherte sich mit einigen wuchtigen Treffern doch noch den Sieg.
Démyúnemer Drolle - Noionitensturm Morek 10:15
Und es hat wieder nicht sein sollen! Wie sich die Drolle auch anstrengten, zunächst brach eine lange Zuschauerbank zusammen, sehr zum Gelächter aller Nichtbeteiligten, danach wurden die Leute von einigen Äffchen geneckt, der Herr Akîb erlitt einen größeren Hustenanfall, so daß sogar ein Medikus geholt wurde, und als Abschluß dieser Ereignisse brannte auch noch der kleine Stand einer Garküche ab. Daß so nebenbei Morek auch noch das Spiel gewann, war gar nicht so wichtig mehr.
Freibeuter Nordhavn - Sendsh`gerhi Tiger 7:18
Mit einigen Umstellungen traten die Freibeuter auf heimischen Grund gegen die Tiger an, lieferten sich anfangs ein ausgeglichenes Spiel, wurden aber nach kürzester Zeit von den Gästen in Grund und Boden gespielt. Gegen die massiven Angriffe der Gäste hatten die Freibeuter einfach kein passendes Mittel parat, meistens wurde so ein Ansturm mit einem Tor beendet, selten einmal konnte die Abwehr oder der Torhüter das verhindern. So bleiben die Nordhavener nun leider schon im dritten Spiel sieglos.
Sicheln Mergyan - Jaulfrosch Jaldosh 12:11
Beide Auswahlen waren zunächst recht vorsichtig auf dem Spielfeld. Mergyan, weil es
recht unmotiviert war, Jaldosh eher wegen des Bieres, das der Haufen vorher in
größeren Mengen gesoffen hatte -.zum Warmwerden, wie einer der Spieler
murmelte. Das, was danach den wenigen Anhängerinnen und Anhängern geboten
wurde, war eher von netter Unterhaltung, weniger von Immanspiel geprägt. Fehlpässe,
schlechte Schüsse, Fehler in der Abwehr, wackeliges Gestochere.... daß
letztendlich die Sicheln knapp gewonnen hatten, war bei diesem Spiel nicht von
besonderer Bedeutung.
K.I.S. Khefu - Freibeuter Nordhavn 16:12
Khefu, die Armeeauswahl, lies keinen Zweifel aufkommen, daß man dieses Spiel
gewinnen wollte. Harte Zweikämpfe, ein, zwei unnötige Fouls, so war schon bald
ein angemessener Vorsprung erreicht worden, und erst nach und nach konnten die
Freibeuter noch etwas nachziehen. Zu einem Sieg über Khefu langte es von der
Ausdauer her jedoch nicht mehr.
Noionitensturm Morek - Telori Táheken 18:14
Noionitensturm zeigte auf heimischen Boden sein ganzes Können, schoß sich auf
das Táheken-Tor nur so ein, und konnte bis zum Spielende immer mit ein paar
Punkten führen. Die Gäste machten dabei ein nicht besonders gutes Bild, hatten
doch einige ihrer Spieler ein kleines Problem mit den scharf gewürzten Speisen
dieser Region. Der mittlere Efferdguß der gleich nach der Halbzeitpause
einsetzte, konnte diese Begegnung nur unwesentlich behindern. Jubelnd lagen sich
danach die Morek-Anhängerinnen und Anhänger in den Armen. Ja, diese Saison läuft
bestens für den Noionitensturm.
Sendsh`gerih Tiger - Démyúnemer Drolle 8:17
Mit einer großen Niederlage endete das zweite Spiel der Tiger. Gegen die
spielstarken Drolle hatten die Tiger kaum eine Möglichkeit zum Kontern,
geschweige, daß sie mit Toren glänzen konnten. Die drückende Hitze tat ihr übriges
bei ihnen. Die Drolle kamen damit offensichtlich viel besser zurecht, und so mußten
sich die Tiger recht hoch geschlagen geben.
Démyúnemer Drolle - Tsantsa Chrysemis 15:18
Chrysemis trat mit einer recht starken, ausgeruhten und motivierten Truppe an, mußte jedoch gegen die Drolle fast alle Register ziehen, um bis zur Halbzeit nicht zu weit hinten zu liegen. Danach wendete sich aber das Blatt, und mit einem hauchdünnen Vorsprung im strömenden Regen dazu, wurde der Sieg noch erreicht
Greifen Irakema - Sicheln Mergyan 14:8
Tatendurstig gingen die Greifen dieses Spiel an, und konnten die Sicheln bald schon in ihre Schranken verweisen. Mit schnellen Kontern, einer guten Abwehr und schönen Spielzügen wurde so ein Sieg errungen.
Freibeuter Nordhavn - Noionitensturm Morek 6:15
Die Freibeuter Sarslund hatten sich in Nordhavn umbenannt, doch das allein brachte hier gegen Morek keinen Sieg ein, eher eine hohe Niederlage. Munter und unbeschwert spielten die Gäste die heimische Mannschaft sprichwörtlich in Grund und Boden, kaum eine Aktion der Freibeuter gelang. Deren Betreuer Jorgan Gwynhall verließ kurz vor Ende der Begegnung mehr als enttäuscht den Austragungsort dieser Niederlage.
Telori Táheken - K.I.S. Khefu 10:12
Táheken hat nun eine eigene, bunt gemischte Immanauswahl, und durfte sogleich gegen K.I.S. Khefu antreten. Mit Mühe und Not gelangten dabei die Gäste zu einem ein wenig schmeichelhaften Sieg, hielten sich die Neulinge doch tapfer und ritterlich bis zum Ende dieser Begegnung.
Jaulfrosch Jaldosh - Sendsh'gerhi Tiger 12:11
Knapp, ganz knapp konnten die wie meist undiszipliniert spielenden Jaulfrösche aus Wachtelfels gleich ihr erstes Spiel gewinnen. Angefeuert von gut fünfzig Zuschauerinnen und Zuschauern, teils aus Brabak oder Kemi - wen wundert es auch bei der Grenzsiedlung - wurde bei herrlichstem Praiosschein dieses Spiel ausgetragen. Der Geruch von Gebratenem, Bier, Wein und anderen Köstlichkeiten lag über dem Strand, so daß einem schon richtig das Wasser im Munde zusammenlief. So "unterstützt" gaben die Jaldosherinnen und Jaldosher alles, und gelangten gegen die sich tapfer haltenden Tiger zu einem Sieg. Keine Frage, daß danach alle Leute zu einem großen Festmahl geladen waren, das die Sahet Ni Jaldosh, eine verwegene Freibeuterin, gab