Diese Aussage mag zwar nicht jeder teilen, aber dennoch ist es ein Satz, den man im Umfeld der frischgebackenden Imman-Meisterin des Káhte Ni Kemi allerorts vernehmen kann. Denn was soll es die Neserus grämen, wenn es ihnen auch im zweiten Spieljahr mit einer verjüngten, unerfahrenen Auswahl gelang, den Titel zu holen? Weshalb sollte man sich dafür schämen, schönes und zugleich erfolgreiches Imman zu spielen?
Man schmunzelt in Stut-Ymi'keku, wenn man all die neidischen und großmäuligen Aussagen aus Tásebá und Táîmen hört; es mag ja sein, daß Mantikor, eine - hauptsächlich von sich selbst - überschätzte Möchtegern-Meisterin in der nächsten Spielzeit einen Sieg gegen die Neserus einfahren oder die Meisterin beim anstehenden Nisut-Pokal ausschalten wird, und es mag sogar sein, daß die jungen Spielerinnen und Spieler mehr Niederlagen verbuchen müssen als dieses Jahr, aber so lange das Banner der Ritterlichkeit und der Ästhetik im Spiel aufrechterhalten wird, mag man dann diesem möglichen Ratschluß des Fuchsgottes aufrecht Anerkennung zollen.
Wenn es eines gibt, was all die Neider und Angeber den wegen ihres Erfolgs so abgelehnten Neserus zubilligen müssen, dann ist dies Ritterlichkeit und Ehrlichkeit - Werte, die die Spielerinnen und Spieler nicht für das bloße Streben nach Triumphen zurückstellen würden. Man kennt ihn auch noch, den anderen, in Stut-Ymi'keku oft zitierten Spruch der Kapitänin Elandriel Morgenwind: "Lieber abgeschlagen in der zweiten Liga, als Meisterin wie Mantikor". Das besagt alles.
Langeweile? Gerne, wenn die Spannung ansonsten nur durch üble Holzertuppen wie Mantikor oder die Haie aufrechterhalten werden könnte.
(PST)
Den Nisut-Pokal wird sich Hátyá Rodrigo Ni Chrysemis natürlich nicht entgehen lassen. Natürlich wird einiges an Ibekla-Inselbräu mitgebracht werden für eventuelle allgemeine Feiern. Akîbet Jariella Ahrenburg Ni Ibekla wird es sich auch nicht nehmen lassen, diesem Spektakel beizuwohnen.
Natürlich hofft man bei Tsantsa auf die nicht wenigen Anhängerinnen und Anhänger auf dem Festland, die, dem guten Beispiel Hekátet Chanyas folgend, bei den Spielen ein bißchen Stimmung für die Auswahl machen könnten.
Die Auswahl wird konzentriert an die Aufgabe herangehen, da sie sich zum Ziel gesetzt hat, den Pokal zu holen. Das wäre die absolute Krönung einer traumhaften Saison. Ensprechend motiviert und diszipliniert wird sich Tsantsa präsentieren. Es gibt während des Turniers keinen Alkohol und
kein Rauschkraut für die Spieler und Spielerinnen, dafür aber das Versprechen, dass dies
alles nachgeholt werden wird, wenn das Turnier vorbei ist und die Truppe ihr Bestes gegeben hat.
(CPA)
Nach dem hervorragenden Abschneiden in der Meisterschaft wollen die Tiger auch im Pokal wieder ganz vorne mitmischen. Mit vergrössertem Kader und der gewohnt aggressiven Spielweise wollen sie den bislang grössten Erfolg, das Erreichen des Pokalhalbfinales, wiederholen:
"Wir putzen jeden weg! Ausser den Neserus, die wünschen wir uns erst fürs Endspiel, das wohl!", so Tiger-Abräumer Thorn Elikson. Auch Übungsleiterin Hela Marnion liess durchblicken, dass sie "in den Pokalspielen ein paar neue taktische Varianten versuchen" wolle. Die Stimmung in der Truppe wie auch unter den Anhängern und Anhängerinnen wird allgemein als gut beschrieben, und die Ankündigung etlicher Anhänger und Anhängerinnen, ihre Truppe in die nahe Hauptstadt begleiten zu wollen, bereitet der Miliz von Khefu schon vor deren Ankunft schlaflose Nächte...
(FZE)
Nach dem überraschenden Erfolg des Klassenerhalts bezog nun die Auswahl der Noiniten abermals mit Sack und Pack ihr Quartier auf dem Dreimaster "Madamal", um auf dem fernen Festland zum Ehret-die-Nisut-Pokal anzutreten. Als letzter Erstligist hatte sich Logoran von Selem dazu entschieden, erneut die Teilnahme am traditionellen Pokalturnier auszusprechen, nachdem die letzten Jahre wenig erfolgreich gewesen waren.
Aber Spielpraxis muß sein, will man die nächste Spielserie wieder gut auftrumpfen. Der Klassenerhalt ist auch dieses Jahr das vorrangige Ziel und während das Turnier als Vorbereitung dienen solle, erwarte man für die kommende Spielzeit eine gewohnt kämpferische Truppe, die aber auch den Tribut der Ersten Liga entrichten muß, für technische und taktische Verfeinerungen in der Spielweise der Noioniten zu sorgen. Von der Teilnahme am Nisut-Turnier erwartet Logoran von Selem daher von seinen Spielerinnen und Spielern, daß sie diese Gelegenheit als Anschauungsunterricht nutzen, um die Stärken und Schwächen der kommenden Gegner oder gar neue Spielzüge zu beobachten.
Man munkelt gar, der Noinitenabt habe seiner erprobten Gruppe die Aufgabe auferlegt, im Anschluß an das Turnier einen Bericht über die gemachten Erfahrungen zu verfassen...
Für die Rabenschwinge
May, Secretarius seiner Hochgeboren Tjarve ter Brook, Akib Ni Táni Morek
(THE)
Nach den desolaten Leistungen der letzten Spielzeit erkannte man in Djáset die Zeichen der Zeit, ein radikaler Umbruch war unbedingt vonnöten. Doch statt die Stammformation komplett zu sanieren, erklärte Betreuerin Nori Klopfbüttel nun kurz vor Beginn des Nisut-Pokals überraschenderweise ihren Rücktritt. Da so kurzfristig kein Ersatz gefunden werden konnte, erklärte sich der Routinier und bisherige Kapitän Elgor Klopfbüttel dazu bereit, neben seiner zentralen Position innerhalb der Táyârreter Bremserreihe nun auch das Amt des Übungsleiter der Luchse zu bekleiden.
Die grundlegende Neuerung des neuen Hetmanns ist von rein taktischer Art, neu in der Stammfünfzehn ist allein Drago Coin, der zum Leidwesen der Anhängerinnen Karim Halim ersetzt. Statt der bisher eher offensiv ausgerichteten Formation will Elgor Klopfbüttel von nun an auf eine starke Verteidigung und konsequentes Konterspiel setzen, eine nicht wirklich verwunderliche Neuerung, da der Gardehauptmann schon immer eher ein Freund der defensiven Spielweise war. Auch hat er sich entschlossen, seinen Spielern und Spielerinnen in der Wahl ihrer Abwehrmittel keine Grenzen zu setzen. Allerdings bleiben Schwalben, Meckereien, Beleidigungen oder ähnlich infame Methoden verpönt. Die Luchse möchten ihren Ruf als rechtschaffene und unbestechliche Fünfzehn festigen, die Autorität des Feldrichters wird also weiterhin anstandslos akzeptiert. Trotzdem schreckt man nicht mehr vor Grobheiten zurück, die dem Gegner schwerere Verletzungen zufügen können. Einziger neuer Spieler im Kader ist der aus dem maraskanischen Berechschoggyn stammende Tuanijian, der vor einigen Jahren aufgrund des Krieges in seiner Heimat ins kem'sche Exil ging.
Der Nisut-Pokal kommt den Luchsen sehr gelegen, da er ihnen die Möglichkeit bietet, ihre taktischen Umgestaltungen erstmals in die Tat umzusetzen und da sie durch den Gewinn des Pokals ihren aufgrund der schlechten letzten Saison angeschlagenen Ruf in Táyârret wieder auf Vordermann bringen möchten. Auch soll das Turnier zeigen, ob noch weitere Veränderungen notwendig sind und inwiefern sich die neuen Einstellungen als effektiv genug erweisen, um einen weiteren Götterlauf in der 1. KIL zu bestehen…
(DDK)
Imman im Bild: "Alicia, Glückwunsch zum Aufstieg!"
Alicia Borg: "Herzlichen Dank!"
IiB: "Bisher haben wir von den Áchesas im Pokal und der Liga immer zwei grundverschiendene Gesichter gesehen. Bedeutet der souveräne Durchmarsch in der 2. Liga nun, daß wir von euch im Pokal nichts Gutes zu erwarten haben?"
AB (lacht): "Ich hoffe doch nicht! Im Pokal waren wir immer besonders stark, denn hier geht es immer vor heimischen Publikum zu. Und das haben wir auch in der Liga selten einmal enttäuscht. Unseren Abstieg und all die Krisen sind alleine unserer Auswärtsschwäche zu verdanken. Wir werden auch in diesem Götterlauf alles geben, um das beste Publikum der Welt nicht zu enttäuschen!"
IiB: "Mit Ahami und Mergyan habt ihr lösbare Aufgaben bekommen..."
AB: "Stimmt. Das Viertelfinale ist auf alle Fälle Pflicht. Daß wir gegen Mergyan deutlich überlegen sind, haben wir in der Liga zweimal bewiesen. Die große Unbekannte ist Ahami, aber ich denke nicht, daß die nochmal so auftrumpfen können, wie letztes oder vorletzes Jahr. Alles in allem kann es keine Entschudligung geben, wenn wir nicht zweimal klar gewinnen."
IiB: "Und im Viertelfinale..."
AB: "...wünschen wir uns KIS Khefu! Nicht, weil ich den Pfeifen ein Weiterkommen gönnen würde, sondern weil es mal wieder Zeit ist, diesen Mangos die Bude vollzuschießen. Aber gegen die Tiger und die Wachteln schaffen die es eh nicht."
IiB: "Nun denn, alleine Phex weiß, wie die Lage in drei Wochen aussehen wird. Ich wünsche euch dennoch viel Glück und bedanke mich für das Gespräch."
Nachdem die vergangene Saison in der zweiten Spielklasse der KIL für Mantikor Tásebá letztlich doch glücklich verlief, der sofortige Wiederaufstieg geschafft wurde und so die Scharte ausgewetzt werden konnte, gibt sich der aus dem Horasreich stammende Betreuer E`anst Hoffner zubersichtig für den Nisut-Pokal: "Das Turnier ist von ausgesprochen hoher Wichtigkeit für uns. Zum einen wollen wir möglichst weit kommen und so unseren Gegnern zeigen, dass wir für die kommende Saison gerüstet sind und um den Meistertitel mitspielen können. Zum anderen wollen einige unsere Spieler ihr Können unter Beweis stellen, denn es sollen aus allen Teilen des Reiches hohe und höchste Nobilitäten nach Khefu anreisen, um sich am Immanspiel zu ergötzen. Das ist natürlich eine große Gelegenheit für einige unserer Spieler und Spielerinnen, die sich im Leben nur einmal bietet."
(MAT)
Ziele: Überstehen der Vorrunde
Vorbereitung:Übungslager in Setepen und beobachten der Methoden von Neseru Stut'Ymi-Keku
Stimmung: Zwar etwas enttäuscht, dass man nicht aufgestiegen ist, aber dennoch hocherfreut über den wahrlich gelungenen Einstand in die KIL
Askir Walkirson marschierte vor seiner Truppe, die vor ihm auf dem Setepener Immanfeld saß auf und ab und erklärte ihnen, wie er sich das kommende Turnier vorstellte: "Also, es werden wohl ungefähr 15 Haufen an diesem Turnier teilnehmen, einige davon werdet ihr schon aus der Liga kennen, andere stammen aus der ersten Liga und noch ein paar andere sind nur bessere Gruppen von Freizeitspielern. Jedenfalls sollte es unser Ziel sein, mindestens die Vorrunde zu überstehen... ich weiß ihr könnt das, ihr habt es schon bewiesen. Wenn wir uns ins Zeug legen und jede sein Bestes gibt, dann können wir jeden schlagen und mag der Name noch so groß und ehrerbietig klingen!"
Zustimmendes Gegröle klang über das Immanfeld. Nachdem die Spieler und Spielerinnen sich wieder beruhigt hatten fuhr der Betreuer fort: "Also, macht mir keine Schande, gebt euer Bestes und zeigt den anderen, dass wir nicht umsonst in unserer ersten Saison fast aufgestiegen wären! Aufgestellt sind Swanda im Tor, Ake-Iya, Rashid..."
(RHU)
"Möge der Weiße Rabe uns beistehen!" Ankhsa Mezkarai war entsetzt, als sie von der Auslosung zum diesjährigen Nisut-Pokal vernahm. Ausgerechnet Neseru Stut-Ymi'keku, die frischgebackende Meisterin, als Gegnerin! Und nur die Gruppensiegerin würde die nächste Runde erreichen. Ganz besonders Ankhsa, die Torfrau, hatte düstere Gedanken, wenn sie an dieses Spiel dachte. Es macht keiner Torfrau Vergnügen, das halbe Spiel nur damit beschäftigt zu sein, den Kautschuk aus dem Tor zu holen - aber eben dies würde ihr nun blühen.
"Was soll's...", antwortete Auswahlkamerad T'himeon H'et'rién. "Sieh es mal so, Ankhsa: wir können nur gewinnen. Wir werden bis zum letzen Atemziug kämpfen und, je nachdem wie das Spiel ausgeht, sind wir Helden oder Märtyrer."
Anksha mußte lächeln. So war sie, die ylehische Seele. Helden oder Märtyrer, nichts anderes konnten Ylehi sein. Ja, sie würden käpfen und vielleicht das Unmögliche möglich machen... doch zuvor würden sie auf die Raben Laguana treffen, und mit einem Male schien Ankhsa dieses Spiel weitaus wichtiger als das Messen mit der Meisterin. Weiße gegen Schwarze Raben, und gleichzeitig dachten T'himeon und Ankhsa ohne es zu wissen an die letztjährige Zweitligasaison, wo dieser symbolische Wettstreit zwischen dem kleinen unterdrückten Yleha und dem mächtigen, finstere Káhet mit zwei Siegen Balsam auf der ylehischen Volksseele geworden war...
Harkon Solwes Betreuer der Schwarzen Drachen Váhyt, schaute verdrießlich aufs Meer hinaus. Das war seine letzte Chance seinen Posten als Betreuer der Drachen zu behalten. Zuerst der verpatze Aufstieg und dann auch noch die verheerende Niederlage gegen diese ausländischen Amateure, die der Akîb angeschleppt hatte. Die Leute in Váhyt waren enttäuscht von ihm und Akîb Anchhabos hatte deutlich gemacht, das nur ein verhältnismäßig gutes Abschneiden beim Pokal ihn retten könnte.
"Verflucht noch eins" durchfuhr es ihn, das konnte ja heiter werden. Allerdings, wenn er es geschickt ausnutze, konnte er den Haufen gerade dadurch vielleicht zu Höchstleistungen motivieren. "Gewinnt für euren armen Betreuer" genau, das dürfte vielleicht gehen.
Bordoc, der Kapitän der Drachen lag versonnen auf die Decksplanken blickend in seiner Hängematte und grübelte. Die Zeit des Pokals frei auf Kosten des Akîb, allein deshalb lohnt es sich doch schon Imman zu spielen, aber es gab Gerüchte, der Stuhl des Betreuers sollte angeblich bedenklich wackeln. Brot und Imman wie es in Váhyt hieß, das war die Maxime des Akîb und was das Imman anging, so war es letztes Jahr recht gut gelaufen, bis auf den Schluß. Ja, der Schluß hatte alles verdorben. Aber wenn er es richtig anstellen würde und sich bei diesem Turnier von seiner Besten Seite zeigen könnte, ja dann, dann könnte er den Posten des Betreuers der Drachen ergattern, mindestens - vielleicht würde er auch zu einem der anderen besseren Immanhaufen gehen können, er war frei und ungebunden, Váhyt auch nicht das Paradies, und es sollte ja angeblich schon Leute geben, die von diesem Spiel leben könnten. Bei diesem Gedanken verbreiterte sich Bordocs Lächeln und zufrieden döste er ein!
"Auf geht's Drachen Auf geht's" Der Schlachtgesang der Anhänger und Anhängerinnen ging ihr einfach nicht mehr aus dem Kopf. Gut gut, sie mußte ihren Schrein für die Dauer des Turniers unbeaufsichtigt lassen, hoffentlich hatten die Boronis ihn dann nicht demoliert. Den Schwarzkutten konnte man ja alles zutrauen. Aber das Spiel war so sehr Teil ihres Lebens das sie nicht darauf verzichten möchte. "Auf geht's Drachen!" Ja das war es - das war ihre ganze Freude, Alrike Efferdtreu dämmerte in den Schlaf hinüber..
(THU)
Ziele: Gut spielen, Erfahrung für die Liga sammeln und Spaß haben
Vorbereitung: Verstärkte Übungsstunden und das aufeinander Abstimmen der einzelnen Spielweisen
Stimmung: Voller Vorfreude, alle warten schon sehnlichst darauf, endlich (manche auch wieder) auf dem Feld zu stehen und ihr Können unter Beweis zu stellen.
Shila Al'Mansour betrat das Spielfeld von Kolchis, auf dem die Seedrachen gerade eifrig übten. Als der von ihr eingesetzte Betreuer Thurgar Faenwulf sie erkannte kam er sofort auf sie zu. "Ah, was für eine Freude Euch zu sehen, Akîbet! Was führt euch hierher? Wollt Ihr Euch vom Können Eurer Auswahl selbst überzeugen?"
Shila lächelte. "Ja, das auch. Aber als wichtigstes bringe ich Euch eine gute Nachricht!" Sie deutete auf die beiden braungebrannten jungen Männer, die augenscheinlich keine Kemi waren....ihr Aussehen, ihre Kleidung, ihr lässiges Auftreten.
"Diese beiden werten Herren sind aus unserem Nachbarkönigreich Brabak und weilen zur Zeit als Gäste an meinem Hof. Beide sind geübte Immanspieler und haben bereits in der Auswahl der Schwarzen Löwen Chutal gespielt. Sie werden ab sofort unsere Auswahl verstärken."
Thurgar war hocherfreut, er hatte schon von den Schwarzen Löwen Chutal gehört. Keine schlechte Auswahl, hatte bereits zweimal die brabakische Meisterschaft gewonnen. Die Beiden waren mit Sicherheit eine große Verstärkung für seinen Haufen. "Eine wahrlich gute Neuigkeit, Akîbet! Ich danke Euch!" An die beiden neuen Spieler gerichtet: "So kommt, ich werde euch den anderen vorstellen."
Die beiden nickten erfreut und kamen mit dem alten Thorwaler zu den anderen übenden Spielern. Shila drehte sich lächelnd um und machte sich auf dem Heimweg zu ihrem Haus.
(RHU)
Nach einer langen Zeit eher beschämender Immanleistungen hat Cháset nun endlich wieder eine Auswahl, die es wert ist, die Insel in der KIL zu vertreten. Die erste Bewährungsprobe steht schon bevor: der Ehret-die-Nisut Pokal des Jahres 30 S.G., ausgespielt in Khefu, und erstes "Schlachtfeld" für unsere Mannen und Frauen.
Viel Volk versammelte sich im Hafen von Plâne, um die Auswahl vor der Überfahrt zum Festland zu verabschieden. Selbst die Akîbet Leyla AlPlâne nahm sich Zeit um dem Haufen noch einmal Erfolg zu wünschen. Voller Zuversicht waren die Spieler und Spielerinnen, vor allem aber ungeduldig, endlich mal wieder vor großem Publikum ihr Können zu präsentieren.
Einige der Spieler und Spielerinnen betraten den aventurischen Kontinent zum ersten Mal seit vielen Jahren wieder, andere hingegen, allen vorran Fernando de la Pele, geboren als Fana in den Gassen des üblen Al'Anfa, führten die anderen die stolze Hauptstadt. Allesamt waren sie aber nicht verlegen, sich nicht nur als Spieler und Spielerinnen des Imman, sondern auch als Repräsentanten unserer Insel zu sehen. Die ersten Übungsseinheiten, so Betreuer Talachan, waren ein voller Erfolg, die meisten Spieler hätte er noch nie so motiviert gesehen, allesamt warten sie auf ihr erstes Spiel. Des Abends hingegen hätte er vor allem die jüngeren Spielerinnen und Spieler in die Straßen der Hauptstadt geschickt, "damit sie auch Spaß haben, schließlich müssen sie den Aufenthalt auch genießen können."
(JMA)
Obwohl die Krokodile am laufenden Spielbetrieb der Immanliga nicht mehr teilnehmen, was vielfältige Gründe hat (Die Lorcha die man zu den Anfahrten nutzt wurde überholt, durch die bescheidene Finanzlage (das Geld wird für den Hafenausbau dringender benötigt und zu guter Letzt eines Fiebers das in Kwinsay einige Zeit grasierte und die halbe Auswahl flachlegte), wird
schon noch regelmäßig geübt. Obwohl die Spielpraxis fehlt, scheucht Trainer Pedresco Gredo, dessen Nervenkostüm sich seit dem Aussetzen aus dem offiziellen Spielbetrieb merklich gebessert hat, seine Mannen über den Platz.
Di Übungen finden mit mehr oder weniger komplettem Haufen statt, doch als die Kunde kam, daß man die Möglichkeit hat um den Nisut-Pokal zu streiten war man wieder voller Motivation zugange.
Die Krokodile wollen an alte Traditionen anknüpfen und einen offensiven Kork spielen. Dazu hat Trainer Gredo einige Sondereinheiten zugelegt um seine Truppe wieder auf Vordermann zu bringen. Man will "denen aus der Liga" zeigen daß man noch nicht eingerostet ist. "Das wohl", meinte Bremserin Norhild Jurgadottter.
(GDR)
Die Säbelzahntiger aus dem tiefen Süden sind so etwas wie die Militärauswahl der Schwarzen Armee. Nach der neuformierung von N.I.B. Achesa Khefu wollten es sich die Männer und Frauen der Chanya-Garnison nicht nehmen lassen und gründeten eine eigene Auswahl, um fortan mit dem Lokalrivalen um die Vorherrschaft in der kem'schen Hauptstadt zu streiten. Im Streit um die Gunst der Zuschauer und Zuschauerinnen mußte man jedoch schon eine herbe Niederlage einstreichen. Während bei den Spielen von Áchesa Khefu die Ränge des Áchesa-Stadion stets gut gefüllt sind, kann die unbeliebete Armeetrupppe hiervon nur träumen. Truppeneinstätze, Mannöver etc. sorgen dafür, daß die Fünfzehn von Spielerbetreuer Torben Torbensson, genannt der Pottwal, kaum Konstanz erreichen kann, was sich schließlich auch im Abstieg in die 2te Division der KIL niederschlug.
Nachdem die Immantruppe der Schwarzen Armee ihre Teilnahme am regulären Spielbetrieb der KIL vor einer Saison eingestellt hat, brennen die Jungs und Mädels von den Säbelzahntigern endlich darauf, wieder das Mohagoni zu schwingen. Der Nisut-Pokal ist für sie natürlich mehr als einfache Abwechslung vom Militäralltag. Er ist das Immangroßereignis des Götterlaufes in Kemi und darauf hat die Truppe um den "Pottwal" nun schon seit Monden hingearbeitet. Im Verlauf des Turniers wird sich zeigen, ob der Verzicht auf den Ligabetrieb aus Immansicht sinnig oder doch eher nachteilhaft ist.
(MAT)
Viel verändert hat sich beim Kalten See im Vergleich zum letzten Götterlauf nicht, abgesehen davon, daß der alte Olpert sich aus Altersgründen vom aktiven Spielbetrieb zurückgezogen hat. Dafür will der ehemalige Tormann jetzt etwas mehr Verantwortung als Co- Betreuer übernehmen, so daß er der Auswahl auf diese Weise erhalten bleibt. Als Ersatz wird der Schmiedelehrling Danrat Helm aus Ahet auf dem Feld stehen. Der junge Huni ist leider ertrunken - Boron sei seiner Seele gnädig-, konnte aber kurzfristig durch Er`Khan, einen Holzfäller aus Hadra ersetzt werden, während die schwangere Krämerin Mewai aus Hadra durch Tolrond Dumas einen neu zugezogenen Kunstschmied aus Ahet ersetzt werden konnte.
Der Bau des Spielfeldes in Ahami zieht sich leider etwas in die Länge, da die zu entfernenden Wurzelstöcke hartnäckiger sind als angenommen! Dadurch müssen die Übungsstunden, die einmal wöchentlich angesetzt sind, immer noch auf einer nahegelenen Wiese stattfinden. Daß die Auswahl kaum einmal in Komplettbesetzung üben kann, ist wohl mehr als logisch, wenn man
bedenkt, daß alle einen Beruf haben und teilweise weite Wege zurücklegen müssen!
Akîb Menadis ist übrigens wildentschlossen, am Nisut-Turnier teilzunehmen, sollte es seine Terminplanung irgendwie zulassen. Er wird außerdem versuchen, die Eingeborenentruppe wieder zu engagieren, die sich beim letzten Turnier so als Stimmungsmacher bewährt hat.
(SBR)
Feuervogel Djett ist eine sehr gesellige Auswahl. Zwar lässt sie das ihre Gegner und die Zuschauer nur selten spüren, da viele durch ihre harte Spielweise eher abgeschreckt als angezogen werden, wenn man sie aber nach den Übungen im Wirtshaus antrifft, wo sie fast öfters aufzufinden sind als auf dem Spielfeld, zeigen sie sich von einer ganz anderen Seite. Hier wird gescherzt und gelacht und nach Heimspielen sieht man hier auch Immanauswahlen aus den anderen Teilen Kemis, die sich angeregt mit den Spielerinnen und Spielern aus Djett über das soeben bestrittene Spiel unterhalten, wobei sich keiner mehr über die harte Spielweise oder über eventuelle Knochenbrüche beklagt. Josua, der rundliche Wirt der Kneipe "Zum Kelch" steht dann meist daneben und lauscht gespannt den Berichten der Immanspieler und -spielerinnen. Am liebsten würde er selbst mitspielen, was ihm wegen seinem doch etwas breitem Körperbau aber leider nicht möglich ist. Stattdessen steht er bei jedem Spiel oder sogar beim Üben bei Wind und Wetter neben dem Spielfeld und feuert die Spieler und Spielerinnen an. Die Gewinnausfälle die hierbei entstehen, weil er nicht selber an der Theke stehen kann, werden allemal wieder durch den Durst der Immanspieler und -spielerinnen, die nach dem Spiel seine Kneipe besuchen ausgeglichen. So wundert es auch keinen, daß es öfters heißt "Eine Runde Freibier für alle!", denn der Wirt will seine potentiellen Kunden natürlich auf keinen Fall an eine andere Kneipe in Djett verlieren.
So gibt es leider eben auch böse Zungen, die behaupten, Feuervogel Djett sei nichts anderes als eine Säufertruppe, die sich nur zum Trinken treffen würde. Aber Leute, die das behaupten haben die Fünfzehn noch nie auf dem Spielfeld gesehen, denn wenn die ganze Auswahl sich erst einmal dazu aufgerafft hat mit dem Üben zu beginnen, kann man hier wirklich gute Spielzüge beobachten. Es werden Pässe geschlagen, Bälle geblockt, Spieler in den Schlamm gestoßen und Tore geschossen. Für einen Außenstehenden sieht alles wie ein heilloses Durcheinander aus, in Wirklichkeit sind aber alle Bewegungsabläufe genau aufeinander abgestimmt und dienen nur dazu, im gegnerischen Haufen möglichst viel Durcheinander anzurichten. Immer wieder sieht man zwischen den Spielern und Spielerinnen Diarro Pherial, die Kapitänin der Feuervögel, auftauchen, die immer zur Stelle ist, wenn sich einer ihrer Spieler oder eine ihrer Spielerinnen sich in Bedrängnis befindet.
Was Strategie und Taktik angeht ist die Mannschaft mit ihrem Betreuer Ugdalf gut beraten, der es aufs Beste versteht, den Spielerinnen und Spielern seine Vorstellungen über die Spielweise der Auswahl zu vermitteln. Das einzige Schwarze Schaf in der Fünfzehn ist Tiria Kemarim, die nicht nur zwei linke Hände besitzt, sondern auch noch zwei linke Füße. Trotzdem ist sie mit ganzem Herzen bei der Sache, besonders wenn es um theoretische Dinge geht, wobei sie dann mit dem Betreuer Ugdalf stundenlang diskutieren kann. Sie bildet sozusagen zusammen mit Ugdalf den Kopf des Haufens, der die Denkarbeit für die Spielerinnen und Spieler übernimmt.
Auf dem Spielfeld werden ihr deshalb auch die meisten Fehler oft nochmals verziehen, was aber wahrscheinlich genauso an ihrem atemberaubenden Aussehen liegt, das die männlichen Spieler eher dazu bringt, ihr Komplimente zu machen als sie wegen ihrer Fehler auszuschimpfen. Der Rest der Fünfzehn besteht aus eher mittelmäßigen Spielern und Spielerinnen, die zwar alle ihre Stärken und Schwächen aufweisen, aber nichts wirklich außerordentlich Gutes oder Schlechtes auf die Beine stellen.
(SIP)
Die Wereseter Burschen sind ein bunter Haufen von spielfreudigen Männern. Die Gemeinschaft entstand in bier- und weinseliger Runde am Stammtisch in der örtlichen Schenke im fernen Jalob Jábet. Der in der Winkelgasse ansässige Handwerksmeister El Gore war am späten Abend von einem Besuch bei seiner Nichte zweiten Grades in Káni Rechtu nach Hause gekommen und feierte seine Heimkehr mit einer Lokalrunde. Bei seinem zwei wöchigen Besuch hatte er Bekanntschaft mit dem Immanspiel gemacht. Er erzählte seinen Saufkumpanen voll Begeisterung von diesem Spiel und kurzerhand wurde am morgigen Tage ein Treffen vereinbart. Als Übungsplatz sollte dabei der Strand im Westen der Insel herhalten. Man brauchte nur kurze Zeit um die Regeln zu erläutern und so kam es zum Spiel. Es gefiel den Männern so gut, dass sie die Zeit vergaßen und erst am späten Abend von ihren Frauen nach Hause geholt werden mussten.
So kam es nun, dass die Burschen sich wöchentlich verabredeten. Als die Beschäftigung der Männer den restlichen Dorfbewohnern zu Ohren kam, wurde das Strandfeld zu einem gern besuchten Platz. Alle Wereseti bekamen nahezu ein Immanfieber. Auch der Akîb wohnte dem Spiel bei und spielt manchmal sogar mit. Nach einigen Wochen wurden aus den anfänglichen 8 Spielern knapp zwei Dutzend und es entstand zusätzlich sogar eine Jugend-Auswahl.
Nach der Trainingseinheit ging man dann, noch über "geniale" neue Spielzüge philosophierend, in die örtliche Stammkneipe und löschte seinen Durst. Dass beim ganzen Spielen ein besonderer Reiz auch hierin lag, kann man nicht verhehlen. Im Verlauf der Zeit entwickelten sich zwei Auswahlen zu je neun Mann, die am besten miteinander spielen konnten. In ihnen spielten auch ein halbes Dutzend Personen aus dem am Unterlauf des Jalob befindlichen Fort Resyt.
Als dann vor einigen Tagen die Kunde ins Dorf kam über einen allgemeinen Wettstreit in den nisutlichen Landen, an denen auch neue Auswahlen teilnehmen konnten, verschärften die Burschen ihre Übungsstunden und meldeten sich bei diesem Pokal an. Voll frischer Hoffnung erwarten sie nun den Beginn. Insgeheim hoffen sie, als Überraschungssieger aus dem Turnier hervorzugehen und das dicke Preisgeld abzukassieren. Doch in der Hauptsache geht es den Burschen um den Spaß, den sie bei der ganzen Geschichte haben werden.
Als Taktik hat sich die Auswahl eine harte Linie ausgesucht. Durch defensives Spiel wollen sie den Gegner mit den starken Bremsern überraschen und über die schnellen Außenspieler Flanken in die Mitte schlagen. Die starke Offensive soll dann die Tore machen. Kurz: Konterspiel!
(GEH)
Dreiwegen - Djunizes: Wie unser Blatt aus selbstverständlich excellent informierten Kreisen erfuhr, wird der diesjährige Ehret-die-Nisut-Pokal durch eine hochkarätige Auswahl bereichert werden. Neben dem Haufen aus Taîmen wird dieses Jahr zum ersten Mal eine Auswahl aus Dreiwegen am Pokal teilnehmen. Die Auswahl "Vorwärts Dreiwegen" hat sich bereits mehrere Wochen, so hört man, intensiv auf dieses Immanturnier vorbereitet. So soll der Neset ni Djunizes, Kerret ni Náareb, höchstselbstens die Aufstellung des Haufens initiiert haben.
Bei der neuen Auswahl handelt es sich, soweit bekannt, durchweg um treue und loyale djunizeer Militärs aus Dreiwegen und Umgebung bzw. Spieler und Spielerinnen aus dem Umfeld des Wirkungsbereichs des Nesets. Nach den bisherigen Übungsstunden auf dem Übungsplatz in Dreiwegen ist man zuversichtlich, eine gute Rolle beim Nisut-Pokal spielen zu können.
Möge die Auswahl den Ruhm der Nisut mehren!
Hacketau!
Wen're H'Anch
Natürlich handelt es sich bei der Auswahl um eine Militärauswahl: Spieler und Spielerinnen sowohl aus dem KKAB, als auch aus dem Direktorium für Provinzüberwachung treten hier unter dem Deckmantel des Kurzweil an. Die Auswahl hat allerdings nicht wie frühere Auswahlen die Aufgabe, durch Repressalien oder ähnliches den Sieg zu erringen. Aufgabe ist es, als djunizeer, patriotische und erbarmungslos nisuttreue Auswahl aufzutreten. Der Haufen soll ein starkes und geeintes Djunizes darstellen, welches allzeit im treuen Dienst der Nisut steht.
Daher gilt es, sowohl sportlich zu überzeugen, und somit das gemeine Volk für die Auswahl zu begeistern, als auch gesellschaftlich/politisch ein Ausrufezeichen zu setzen.
Daher wird die Auswahl auch auf den ein oder anderen Kniff nicht verzichten. Zunächst wird die Auswahl der Nisut kurz vor Beginn ihres ersten Spieles ein Geschenk aus Djunizes überreichen: ein gewebter Gobelin, der, mit einigen Edelsteinen besetzt, die Ländereien Djunizes' in erstaunlicher Genauigkeit widergibt, darüber der eingewebte Spruch: Für die Nisut! Für Kemi! Dazu wird die Kapitänin der Auswahl einen Wimpel der neugegründeten Auswahl übergeben (2 gekreuzte Eschen, darüber der Kork, darunter das Wappen Djunizes').
Zwischen den Spielen werden die Spieler und Spielerinnen gerne einige Wimpel an die Zuschauer und Zuschauerinnen ausgeben und sich möglichst volksnah geben. Ebenso wird man aber versuchen, auch den Kontakt zu anderen Auswahlen und ihrer Förderer herzustellen. Dies ist hier auch die vordringlichste Aufgabe der Auswahl: weniger militärisches Auftreten, dafür aber investigativ agieren um Djunizes in ein möglichst gutes Licht zu rücken.
Der Neset ni Djunizes wird selbstverständlich in Khefu anwesend sein und einen guten Draht zur Auswahl halten. Schließlich sind in der Auswahl durchaus hochrangige Militärs, wie auch erfahrene Spione. Selbstverständlich wurde ihr Aussehen etwas präpariert... Der Neset wird versuchen, in Khefu Kontakt zu anderen Hochadligen zu knüpfen, um auch auf dieser Ebene Djunizes ansprechend zu repräsentieren.
(BCP)
Man hört in den letzten Tagen kaum etwas vom Übungsgelände in Al'Candya, weder die sonst in Kemi üblichen angeberischen Töne, noch überhaupt irgendwelche Nachrichten. Fast könnte man meinen, das Telori überhaupt nicht am Pokal teilnehmen wird, aber dem ist nicht so (jedenfalls versicherte uns das die Pokalleitung glaubhaft).
Deswegen haben wir uns die Mühe gemacht nach Al'Candya zu reisen um dort, doch noch etwas von der so stillen Auswahl zu berichten. Dort sprach unser Korrespondent (RS) mit Betreuer Marek Arkeb (B) und Kapitänin Neasmuddin Dasaár (K):
RS (fieses Grinsen): "Man hört derzeit ja gar nichts von Telori - wie schätzt Ihr denn die Ausichten auf ein Weiterkommen im Pokal ein, bzw. werdet Ihr überhaupt antreten?"
B (ganz ruhig): "Nun, natürlich werden wir antreten, und natürlich ist es gegen einen Erstligisten und gegen einen Zweitligisten schwer, aber ich denke wir haben eine gute Truppe und sind gut vorbereitet."
K (ergänzend, aber auch sehr ruhig): "Nun warten wir es doch einfach mal ab. Ich denke, wir haben eine Chance, außerdem haben wir eine neue Übungsmethode. Ich werde jedenfalls mit ganzer Kraft für einen Pokalsieg kämpfen, jede teilnehmende Auswahl hat doch dieses Ziel!"
Wesentlich mehr war leider nicht herauszufinden. Unserer Einschätzung nach will diese Auswahl nicht weiter und sie wird auch nicht weiterkommen. Verwettet also keine einzige Münze auf Telori!
Des weiteren treten noch an: Haie Táîmen, Rekmehi Merkem, Wahnwitz Shîlaya, Sicheln Mergyan und Raben Laguana.