

Die Djuimener sind einfache Leute unterschiedlichster Herkunft, deren Leben an den Bedürfnissen des täglichen Bedarfs orientiert ist. Dabei kann man durchaus Besonderheiten feststellen: So versucht Thergas, gerade auch aufgrund seiner Lage als westlichster Handelsstützpunkt Kemis, sich als Warenumschlagplatz zu etablieren und von hier Waren gen Chereteru - ein militärisch geprägter Außenposten gegen die Waldmenschen - zu leiten, während Jaldosh mit seinem winzigen Hafen und dem etwas anderen Geschäftszweig der dortigen Bewohner die Nachfrage zu stillen versucht, die Thergas nicht befriedigen kann...Aus ‚Die Reisen des Luigi d'Aragona. Aus den Reisetagebüchern eines Liebfelder Gesandten. Akademie der Wissenschaften zu Vinsalt.'

Aus ‚Beschreibung Kemis. Seine Geschichte, seine Geographie.'
Thergas mag die größte Siedlung der Tá'akîb sein, im Vergleich zu anderen Provinzhauptstädten hat das Dörfchen den Reiz eines Kuhdorfes. Das ganze Leben spielt sich auf dem Dorfplatz ab, der sich, nach vorne von der Kaimauer abgeschlossen, zum Hafen hin öffnet. Hier finden sich ein kleiner Gasthof, der ‚Halbe Suvar', in dem man ein einfaches Mahl, ein billiges aber gutes Bier und sogar einen annehmbaren Wein erstehen kann. Hier trifft man die gehobeneren Bürgerinnen und Bürger des Örtchens, sofern man angesichts der ärmlichen Verhältnisse dieses Wort überhaupt gebrauchen kann. Ein einfaches Bett für die Nacht in einer der zwei Schlafkammern ist zu moderaten Preisen zu haben und sogar verblüffend sauber.
Das zweite Gasthaus am Platz ist eine einfache Schänke mit dem Namen ‚Zum vollen Krug'. Hier trifft man zwangsläufig die Seeleute der vor Anker liegenden Schiffe, die einfachen Handwerker des Dorfes, sowie die Tagelöhner, die sich mit den anfallenden Hafenarbeiten über Wasser halten. Das Bier ist schlecht, dünn und billig und der Rum verdient überhaupt nur gerade eben eine solche Bezeichnung.
Etwas zurückgesetzt steht in der Mitte der Häuserzeile, die dem Kai gegenüber steht, der kleine Borontempel des Ortes, der, ehemals durch einen Laienprediger und durchreisende Boronis versorgt, nun im Akîb einen festen Geweihten vorweisen kann. Direkt an den Tempel grenzt ein größeres, befestigtes Gebäude, die Komturei Brabaccio, die mit fünf Ordenskriegerinnen besetzt ist, die sich um das Seelenheil der Dorfbewohner kümmern, wann immer der Akîb selber das Dorf verlassen muss.
Die Komturei beherbergt dabei nicht nur die Geweihten. In dem Gebäude, welches über einen eigenen Eingang in den Tempel, einen großen Stall und eine angemessen große Küche verfügt, können auch bis zu vier Besucher komfortabel untergebracht werden. Ein großer Innenhof dient den Geweihten als Übungsplatz und beherbergt einen bescheidenen Garten, sowie ein kleines Hospital.
Etwas vom Tempel des Göttervaters entfernt findet sich zudem ein kleiner Schrein des Herre Efferd, der von den Dorfbewohnern und besonders den hier anwesenden Fischern liebevoll gepflegt wird. Zahlreiche, über das Jahr verteilte rituelle Feste zeigen die tiefe Verbundenheit der Dörfler zum Seegott, ein Umstand, der angesichts des brausenden Meeres, das immer vor Augen ist, nicht sehr verwundert.
Ihren täglichen Bedarf stillen die Thergasser in dem kleinen Laden, den die ehemalige Akîbet Ninjane di Monti in einem schlichten Haus am anderen Ende des Dorfplatzes eingerichtet hat. Auch hat das Handelshaus Terkum seit einiger Zeit eine Niederlassung im Ort bezogen, an die sich ein Lagerschuppen für allerlei Güter anschließt.
Die Felder, die außerhalb des Dörfchens an den Wegen nach Jaldosh und Kanchera liegen, gehören zum größten Teil Naheb Bjell, einem alten Großbauern, der gut 20 Leute im Lohn hat und zu dessen am Ortsausgang nach Jaldosh gelegenen Hof auch eine große Viehkoppel gehört, auf der man beispielsweise den schon etwas bejahrten Ochsen Bruno bewundern kann. Der größte Teil der übrigen Felder sind Teil der Besitzungen der Tásah Thergas und liegen rund um das Edlengut am anderen Ende des Dorfes in Richtung Kanchera. Dass aber die Felder auf dem mageren Boden nicht viel Gewinn abwerfen, kann selbst der Laie erkennen.
In einer kleinen Unterkunft am westlichen Rand des Dorfplatzes, genau gegenüber dem Laden Ninjanes, befindet sich die Thergaser Garnison, ein winziges aber schmuckes Gebäude, in dem vier Gardisten stationiert sind. Zwar verfügt das Haus auch noch über ein ‚Gästequartier', mehr als drei Menschen finden aber auf dem engen Dachboden kaum Platz, selbst wenn die dort ausgelegten Matten durchaus bequem zu nennen sind. Militär sucht man in Thergas vergebens, sieht man von den sporadisch vorbeikommenden Patrouillen aus Fort Westerheim ab.
Alles in allem hat sich Thergas in den letzten Monden sehr zu seinem Vorteil verändert. Es gibt am Hafen einen neuen Anlegesteg und der neue Akîb lässt gerade einen Verladeturm am Hafen erbauen. Von dem einstmals heruntergekommenen Zustand des Dörfchens erzählen zwar noch das ein oder andere Gebäude, aber es wird wohl nur eine Frage der Zeit sein, bis auch die letzten Schandflecken getilgt sein werden.
Ein Bauer hat mir berichtet, daß vor einem Monat hier in der Nähe Wegelagerer ihr Unwesen getrieben haben. Die Akîbet und der Oberst Amir Battaî aus dem Fort haben die aber gestellt und dingfest gemacht. Der Kampf zwei Meilen vor dem Ort muß ganz schön heftig gewesen sein, sagte er mir. Die Akîbet hatte auch ihre zwei Bluthunde mit dabei, die haben recht gewütet... müssen ja kräftige große Hunde sein, die Leute fürchten die richtig.
Als vor knapp zwei Götterläufen das kleine Dörfchen Lofran bei einem Überfall fast dem Erdboden gleichgemacht wurde, hätte wohl niemand gedacht, dass dies sich letztendlich so positiv für diese Siedlung am Ende Deres auswirken sollte.
Schon bald kehrten die versprengten Überlebenden zurück und begannen, die zerstörten Hütten zu reparieren. Der damalige Neset Ricardo von Grauenberg ernannte die junge Rahjageweihte Seijân Rondragabund zur Sahet Lofran und in einer gemeinsamen Anstrengung der Dorfgemeinschaft und der dorthin übergesiedelten Tempelgemeinschaft der Rahja, gelang es binnen Jahresfrist das Dörfchen wieder aufzubauen und eine hölzerne Palisade zu planen, die das Dörfchen vor weiteren Angriffen schützen soll.
(1) Borontempel
Der geschändete Borontempel konnte wieder neu geweiht werden und mit Bruder Gorfin verfügt das Dorf sogar über einen Geweihten des Götterfürsten, der sich zwar auch um die umliegenden Ortschaften kümmert, in Lofran aber den Tempeldienst verrichtet. Der Tempel ist aus schwarzen Holzplanken und Naturstein gebaut und steht inmitten alter Mohagonibäume auf dem Dorfplatz. Er verfügt über einen kleinen Boronanger.
(2) Backhaus
Das kleine Backhaus befindet sich südlich des Tempel des Boron.
(3) "Silberner Humpen"
Eine kleine Dorfschenke mit dem Namen ‚Silberner Humpen' lädt gerade abends zum Verweilen ein, wenn unter dem großen Mohagonibaum vor der Schenke Tische aufgestellt werden und sich die Dorfgemeinschaft trifft, um bei einem kühlen Schluck selbstgebrauten Bieres die Ereignisse des Tages zu besprechen. Übernachtungsmöglichkeiten gibt es übrigens im Schlafsaal (6 Personen) und in zwei Zimmern für je zwei Personen.
(4) Korb- und Kräuterladen
An weiteren Handwerkern gibt es Marja, eine Korbflechterin, Joge Gruel, einen alten, gebrechlichen Kräuterkundigen, der sich auch ein wenig mit der Heilkunde auskennt,
(5) Schmiede und Schneiderei
Anzo, den Schmied , und eine ältere Frau, Mirjam Decklacher, die Näharbeiten aller Art erledigt.
(6) Rahjatempel
Nicht weit vom Tempel des Götterfürsten befindet sich der berühnte Rahjatempel von Lofran
Alle Leute arbeiten natürlich auch noch auf den Feldern, sammeln Holz und Früchte oder fischen im nahegelegenen Fluß, wenn man nicht gerade im Austausch mit dem nahegelegenen Dörfchen Neu-Sziram Fisch erworben hat. Die Dorfbevölkerung beläuft sich nun genau auf 38 Menschen. Einen Krämer gibt es nicht, die Dorfgemeinschaft ist es zufrieden, ihre Geschäfte bei den regelmäßig vorbeiziehenden Händlern zu tätigen.
Neu-Sziram hat in der Ortsmitte ein schmuckes Gemeinschaftshaus. Dieses ist gleichzeitig ein kleiner Krämerladen, Gaststube, Ort zum gemütlichen Beisammensein nach getaner Arbeit. Auch zwei Kammern für Gäste gibt es dort, die aber selten genutzt werden. Ebenso findet sich in der kleinen Ansiedlung ein Heilkundiger, der recht bewandert in der Pflanzenkunde ist. Die braven Leut haben nun vor kurzem einen größeren Räucherschuppen erbaut, der von allen Fischern benutzt wird, um den Fang haltbarer zu machen. Der geräucherte Fisch ist ein eine gute Handelsware, die von fahrenden Händlern gerne gekauft, oder gegen andere Güter getauscht wird. Vor einem halben Götterlauf erschien nun der letzte Zuwanderer im Ort. Ein älterer Mann um die 40 Jahre alt, ließ sich hier nieder. Wohl versteht er vom Fischfang recht wenig, doch Firun, der Herr der Jagd ist oft mit ihm, und so liefert er für die Gemeinschaft manchen schmackhaften Braten ab, was ja ein guter Ausgleich zum Fisch ist.
Wie nicht selten in so unwegsamen Gegenden wie diesem Zipfel Kemis, halten die Bewohner der einzelnen Dörfchen einen steten, wenn auch nicht häufigen Kontakt. So kommt mindestens einmal im Mond ein Lofraner des Weges um Güter auszutauschen und Neuigkeiten mit nach Hause zu nehmen. Auch kommt es durchaus vor, daß an wichtigen Festtagen die Dörfler des einen Weilers fast vollzählig zum benachbarten Dorfe aufbrechen. Seit in Lofran der Borongeweihte Bruder Gorfin sein Lager aufgeschlagen hat, besucht er in regelmäßigen Abständen das kleine Dörfchen am See um die Worte des Götterfürsten den Einwohnern näher zu bringen.
Die älteste Familie ist natürlich jene aus den drôler Landen, die auch die Funktion des Dorfältesten inne hat. Dieses Amt führt im Moment noch der Großvater aus. Die Familie Corim besteht aus dem Großvater Jacobo, der Großmutter Alwida, sowie dem Paar Quendan und Linai, und deren Kinder Alinde, Pordan, und Efferdan.
Als Fischer unübertroffen bei jedem Wetter ist die Familie Cidos, die wohl von den Zyklopeninseln stammt. Mikarios und Thila haben ebenso mehrere Kinder: Zikos, Tokamedes, und Charine.
Eine richtige Großfamilie sind die Buran. Haben diese doch zwölf Mitglieder hier in Neu-Sziram, und dazu Verwandtschaft in Thergas und Kanchera. Mütterchen Palina hält ihren "Haufen" fest zusammen, Probleme werden gemeinsam besprochen und gelöst. Asar und Alija bringen vier Kinder in die Familie herein, Thornia, Vana, Falk, und Ulfert. Asars Bruder Linjan ist mit der schönen Maline den Traviabund eingegangen, und hat nun auch schon drei Kinder, Svenija, Torfin, und den kleinen Alrik.
Des weiteren leben hier die Vlasta, eine Siedlerfamilie aus Brabak, die hier einen Neuanfang wagten. Hagen und Cimela Vlasta haben nur zwei Kinder, Tsafried und Gari, ein bezaubernd hübsches Mädchen.
Letztendlich leben hier noch der alte Gumpert, der auch den Krämerladen führt, der Heilkundige Vibor Thuren, und Huha-Ka, ein Waldmensch, der sich mit dem Jäger Salix Reßenberg, dem letzten Ankömmling angefreundet hat.

"[...] Jaldosh ist wohl doch ein unbedeutendes Nest mit höchstens 50 Seelen, wenn das Segelschiff der Sahet, die "Rubinbraut", nebst Mannschaft mal daheim sein sollte. Der "Drakenturm" im Vordergrund ist eine Art kleiner Leuchtturm, der noch aus mittelreichischer Besatzungszeit stammt und seitdem vor sich hinwittert. Die restlichen Hütten wurden erst später von brabaker Fischern (...oder waren
es doch Freibeuter?) aus Brabakrohr und Palmdach gebaut. [...]"
(aus: "Die Kolonien im Südmeer" von Martijian von Lhor'Bahr)
Die Ordensritterin salutierte kurz, während ihre anderen Kameradinnen schon abstiegen.
Gleich darauf betrat der Ordenskrieger das Gebäude, um sogleich einen herbeieilenden Diener anzusprechen. "Meldet mich dem Herrn Akîb. Sein Neset wünscht ihn zu sprechen."
Der Neset begab sich nun in die Kammer, die für ihn allein vorgesehen war. Seine Begleiterinnen waren auf die Schnelle in einem Haus in der Nähe untergebracht, die dort ansässige Familie mußte halt für die nächste Zeit ein wenig zusammenrücken. Auch diese Kammer war karg eingerichtet und doch erschien sie, scheinbar extra für Besuch gedacht, freundlicher, als der Raum, in dem man als erstes empfangen wurde. Die Wände waren geweißt, und da die Kammer direkt unter dem Dach lag, war noch eine Zwischendecke aus hellem Holz eingebaut worden, so das der gesamte Raum dadurch hell und offen erschien. Dieser Eindruck wurde durch das große Fenster noch verstärkt. Es war offen und der Neset konnte den Regen beobachten, dessen Tropfen in unzähligen Pfützen niederging um so selbst den festesten Weg langsam in einen schmierigen und morastigen Grund zu verwandeln, der nichts ohne heftigen Widerstand wieder freigab. Auf den Boden lag ein Teppich, der aus den Fasern der Kokospalme hergestellt war und eben über diesen Teppich lief gerade eines dieser wundersamen kleinen, grünen Tierchen, die hier im Dschungel oftmals die Aufgaben von Spinnen übernahmen und auf die Jagd nach allerlei Kleingetier gingen. Ein Lächeln zog über das Gesicht des Neset, als er sich an einen Spruch erinnerte, dem ihm einst ein Bauer aus Dju`imen zugerufen hatte, als er sah, wie ein Begleiter des Nesets gerade solch ein Tierchen von der Satteltasche entfernen wollte: ‚Wo der grüne Gecko sich sucht zum Ruhen ein Plätzchen mit Bedacht, da laß ihn verweilen, schenkt er dir doch dafür manch ruhige Nacht'. 
Fort Westerheim liegt am östlichen Ufer des Taton, einige Meilen vom Dschungelpfad zwischen Lofran und Chereteru. Das Fort war ursprünglich als Hauptverteidigung gegen das damalige brabakische Wachtelfels geplant, verlor aber während des erstaunlich stabilen Friedens mit dem damaligen Erzfeind seine Bedeutung und dient heute als Garnison des LXXV. Banners.
Kommandant ist seitdem Oberst Amir Battaî, dem die Verteidigung der Terkumer Westgrenze und damit auch der Grenze des Káhet ni Kemi zu Brabak obliegt.
Fort Westerheim - Dorf
In dem kleinen Dorf außerhalb des Fort haben sich verschiedene Leute, meistens Angehörige der Garnison, Mohas, einige Glücksritter und Siedler niedergelassen. Oberst Battaî hat zum Schutz des Dorf dieses mit einer Palisade und einem Graben umgeben lassen, welche aber gerade zum Schutz gegen wilde Tiere und vereinzelte Waldmenschen taugen und einem ernsten Angriff nicht standhalten können.
a) Schmied und Bogenbauer
Die Behausung von Kjern, Schmied, Bogenbauer und Pfeilmacher, der seine Werkstatt im Inneren des Forts hat.
b)Tor
Ein einfaches Holztor zwischen zwei hölzernen Wachtürmen bietet den Zugang zum Dorf.
Die weitläufigen Felder außerhalb von Westerheim sorgen für die Selbstversorgung der Garnison. Und wie Oberst Battaî auch gerne bemerkt, sie sorgen für freies Schußfeld.
Fort Westerheim - Fort
a) Das Kommandentenhaus
Das Kommandentenhaus, hier befinden sich die Unterkünfte von Oberst Battaî und seinem Stab, die Zahlmeisterei und die Hauptwaffenkammer sowie eine Lanze Bogenschützen.
b) Vorratsscheunen
In den Scheunen werden neben Lebensmitteln und Wasser auch die Vorräte an Eisen, Stahl und Holzkohle aufbewahrt.
c) Unterstand für fahrbares Material
Der Unterstand für fahrbares Material wie z.B. Wagen, wird meistens für Zeremonien und Feste gebraucht.
d) Ställe
e) Kantine und Taverne
f) Barracken
Die Unterkünfte bieten Platz für vier weitere Lanzen. Maximal können in den Unterkünften von Fort Westerheim zwei Banner untergebracht werden.
g) Borontempel
Oberst Battaî bemüht sich seit längerem, für den Tempel einen Geweihten zu finden, zwischenzeitlich führt er die nötigen Reinigungs- und Beerdigungszeremonien durch.
h) Toranlage
Die Toranlage ist der ganze Stolz von Westerheim. Die mächtigen aus Stein gebauten Tortürme sind über sieben Schritt breit und ragen über zehn Schritt in die Höhe. Sie rahmen eine Toranlage mittelreichischen Stils ein, komplett mit einem steinernen Wehrgang samt einer Zugbrücke. Die Reinigung und Pflege des Windenmechanismus ist eine beliebte Strafe Battaîs.
i) Wehrtürme
Sechs einfachere Wehrtürme säumen die drei Schritt hohe Holzpalisade des Forts. In einem der westlichen Türme befindet sich ein schmaler Zugang zum Fluß.
j) Steg
Der drei Schritt breite und über 70 Schritt lange Holzsteg überbrückt die Überflutungszonen des Taton und bietet den einzigen Verbindungsweg zwischen Dorf und Fort Westerheim.
Fort Westerheim - Ruine
An dieser Stelle stand vor dem Bau von Fort Westerheim ein Wehrturm, der aber im Zuge der Beschaffung von Baumaterial aufgegeben und abgerissen wurde. Heute zeugen nur noch die Grundmauern und einige verbrannte Trümmer überhaupt von seinem Vorhandensein, während der Urwald langsam und unwiderbringlich die grauen Steine überwuchert.
Diese Stelle ist ein beliebter Ausgangspunkt von Expeditionen in den westlich des Taton gelegenen Urwaldes, da man hier einen kleinen Sandstrand findet, an dem man lagern und seine Kanus hinterlegen kann. Die Nähe zu Fort Westerheim ist ein weiterer Pluspunkt.
von Michael Ballocco, Holger Dirscherl, Marcus Gundlach, Reinhard Schwarm, Sven Riedel Martin Lorber und Volker Weinzheimer