Akîb Urrik von Kiesekuchen hat bei seinem Amtsantritt folgende Noten für seine Provinz erhalten:
LWS: 5 / IFSL: 3 / IFSS: 4 / STE: 4 / HST: 3, was eine Durchschnittsnote von 3,8 ergibt. Nach einem halben Jahr hat der brave Urrik derart erfolgreich investiert, daß er folgende Neubenotung erhält:
LWS: 6 / IFSL: 4 / IFSS: 4 / STE: 5 / HST: 5, durchschnittlich also 4,8. Im Vergleich zu seiner ersten Durchschnittsnote ergibt das eine Steigerung um 26%, was ihm die Vertrauensstufe 'VI' einbringt. Nach einer langjährigen Regentschaft übergibt er die Provinz an seinen Sohn Hjalmar mit den Noten
LWS: 9 / IFSL: 7 / IFSS: 7 / STE: 7/ HST: 8. Damit übernimmt Hjalmar das Lehen mit einer Durchschnittsnote von 7,6 und damit mit einer Vertrauensstufe von ‚II', da sich die Durchschnittsnote im Vergleich zur allerersten Ermittlung um genau 100% erhöht hat.
Natürlich kann die VST auf diese Weise auch sinken, dann nämlich, wenn der/die Akîb/et es versäumt, Noten zu erhalten oder unglückliche Investitionen tätigt.
Da die MST-Note nicht im Handlungsspielraum des/der Akîb/et liegt, sondern geographische, politische und andere Gründe für oder gegen eine militärische Bedeutung der Provinz sprechen, geht diese nicht in die Berechnung für die Vst ein!
Die VST wirkt sich für die Zustände in einer Provinz wie folgt aus: